In Antwort auf:Bleibt die Frage, welche Konsequenzen die Räumung der Nester hat. Zu einem juristischen Nachspiel kommts nur dann, wenn jemand Anklage erhebt – nicht aber von Amtes wegen.
Na, meine Lieben, diesbezüglich macht Euch mal keine Gedanken
Viele Grüße Ansuz
"Man erlangt die Erleuchtung nicht, indem man sich das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man die Dunkelheit erforscht."(CG Jung)
Lieber Ansuz, die erste Traurigkeit schlägt schnell in Wut um. Möge das "Pech", von dem diese Fortbeamten und Jäger eigner Gnaden so lapidar sprechen, an ihnen kleben bleiben. Gruß von Tanith
hoffentlich sind die "Endprodukte" den lieben Gästen der Hafebar vorher in deren Getränken gelandet. Der Leiter der Abteilung Jagd und Fischerei wird jetzt wohl intern ein kleines Problem bei der Budgeterklärung haben. Über so etwas freut sich bestimmt der Schweizer Steuerzahler.
Gruss
Naudhiz
Was du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe. L.A. Seneca d.J.
ich ging heute abend noch durch unseren Stadtpark - die vielen Krähenester in den alten, großen Bäumen sahen einfach toll aus gegen das Licht des fast vollen Mondes. Der Lärm war auch nicht gerade ohne , aberlauter als die Jugend, die da ihren Treffpunkt hat, waren die Krähen auch nicht. Gottseidank kam hier noch keiner auf die Idee, die Tiere zu vertreiben (oder noch Schlimmeres).
Viele Grüße Brigid
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Is glas na cnoic i bhfad uait. Die Berge in der Ferne sind stets grüner.
Ich finde es schon schlimm genug, dass es nicht genug Brutmöglichkeiten für unsere Tiere in den heimischen Wäldern gibt. Und noch schlimmer die Heimaten der Tiere aus den Städten zu verbannen. Als hätten nur Menschen das Recht in Städten zu leben. Das finde ich schade. Ich freue mich immer wieder, wenn ich mein Essen mit einer vorbeihuschenden Maus, einer Elster oder einem anderem Tier teilen kann. Wilde Tiere haben es schon schlimm genug Essen zu finden und wenn man jetzt auch noch die Städtischen Tiere in die Wildnis vertreibt wird der Konkurenzdruck dort grösser und die Wildtiere zwangsweise weniger. Das ist sehr schade, doch gut, dass der Artikel mehr darauf hindeutet, dass die Tat ein Verbrechen war. Und das sollte dann auch bei Beweisfindung entsprechend vergolten werden.
Hej, ihr Krähen- und Rabenfreunde, letzten Sonnabend bei IKEA: Dort leben Krähen noch und wohnen auch - oder wie das heißt. Wunderschöne Nebelkrähen leisteten uns auf dem Parkplatz beim Einpacken Gesellschaft. Mitten in der Stadt, wenn man so will. Und hier bei mir in Eppendorf sehe ich einige Krähennester auf dem Bäumen. Das gibt manchmal Gezanke mit den Tauben, aber irgendwie kommen sie gemeinsam zurecht. Und wenn die eine oder andere Krähe mal ein Taubenei klaut, hab ich nix dagegen. Liebe Grüße Tanith
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