heute an Beltane möchte ich Euch mit einem alten germanischen Brauch bekannt machen.
Bei unseren Altvorderen war es üblich, dass wenn ein König oder Stammesführst starb, die Waffen ruhten. Er wurde verbrannt und alle, die ihm ode rihr nahe standen sollten ihm oder ihr zu Ehren ein Fest abhalten. Es wurden die guten Geschichten und Heldengesänge angestimmt.
Ansuz ist für mich soetwas wie unser ungewählter Stammesfürst. Er hat Heute seine Hündin einschläfern müssen! Sie hat den Stress mit der Operation nicht verkraftet und befindet sich nun in einer besseren Welt.
Vielleicht war sie soetwas wie die Stammesfürstin in seiner Hundemeute. Nun ist sie nicht mehr da und deshalb bat er mich per Mail Euch auszurichten, dass der "Tanz in den Mai" ebenso fröhlich vonstatten gehen soll, als wäre eine Königin bei unseren Altvorderen gefallen.
Wer Heute Abend die Waffe oder die Zunge zückt, der darf ganz sicher davon ausgehen, dass irgendwann neben seiner Autotür ein bärtiger schwarzer unheimlich großer und dicker Schatten auftaucht. (Das ist kein Witz!)
In diesem Sinne: Laßt uns feiern und Pepples gedenken. Ich meine, das ist ein schöner Brauch
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