Ich denke es ist eh besser in solchen Sachen seine eigenen Begriffe die für einen persönlich stimmten zu verwenden. Es ist mit sicherheit einfacher wenn man versucht sowas nicht zu verallgemeinern :) .
Träume sagen das Meiste aus, denn sie sind ein Spiegel unseres Bewusstseins. Ich träume auch immer wieder von Raben und treffe diese Tiere auch immer wieder. Komischerweise. Odin scheint derzeit immer bei mir zu sein.. aber ich werde Tyr trotz allem nicht untreu ;)
Jetzt muss ich dieses Forum wiederbeleben. Ich war auch schon länger auf der Suche nach meinem Krafttier. Ich habe mir gestern dann die Meditation von Zita zu Gemüte geführt, und es passierte nichts.. Schade dachte ich, kein Tier sprach zu mir. Heute nacht dann träumte ich von einem Indianerzelt, ich saß ausserhalb und spähte hinein. Dort drinnen wurde ein Ritus vollzogen, den ich mir nicht erklären kann, Feuer, Räucherungen und Menschen, die sich wohl in Tiere verwandeln können. So wurde ich dann von einem (ich nehme an es waren Indianer) Mann geküsst, der die Krähe heisst. Etwas verwirrt wachte ich heute morgen auf. Aber siehe da, seit heute fliegen Krähen an meinem Balkon vorbei. Eine hat sich auch schon auf die Brüstung gesetzt und mich angeschaut. Nun weiß ich nicht so recht, was mir die Krähe sagen will. Hab ich tatsächlich mein Krafttier gefunden oder ist das wohl eher ein Schutztier? Ich hatte letztes Jahr in den Rauhnächten eine Krähe als Schutztier aus der Unterwelt bekommen, die mir sagte, reich mir die Hand, ich führe dich. Verwechsel ich das jetzt? Oder ist es möglich das ich tatsächlich die Krähe als Krafttier und als Schutztier (damals) hatte?
Liebste Grüße Gebo
Geschenke erhalten die Freundschaft im Guten gehen hin, gehen her binden ein Band geben Gerechtigkeit
manches wird auch nach einem Jahr wieder aktuell. Genau so, wie auch manchmal scheinbar erlöste Dinge wieder hoch kommen. Aber dadurch kann man auch immer wieder mit sich selber in Kontakt treten.
Ich habe hier einen Link, vielleicht interessiert es Dich:
~~~ Einen anderen zu heilen ist nicht schwer. Es genügt, ihn zu lieben, ihn zum wichtigsten Wesen der Welt zu machen, sich ihm ganz hinzugeben und sich selbst dabei zu vergessen. (Indianische Weisheit)
Tja,genau aus diesen Fragen bin ich auf dieses Forum gestoßen! Ich selbst bin überzeugt, daß die Krähe mein Fylgia (Schutzgeist, Seelentier, Seelenpartner) ist. Ob es jetzt stimmt oder wie ja schon mal erwähnt wurde, mir mein Gehirn einen Streich spielt vermag ich nicht zu sagen. Auch ich habe Träume über Krähen fühle mich beobachtet von ihnen usw. doch ob es tatsächlich so ist, kann ich leider nicht sagen. Lange habe ich hierüber meditiert,nachgedacht, habe mir Runen gelegt usw. doch eine direkte einleuchtende Antwort habe ich bis heute nicht... Gardenstone hat in seinem Buch "Germanische Magie" eine gute Anleitung gegeben um sein Fylgia zu finden. Der Weg ist echt hart, aber es lohnt sich wenigstens ein paar der Übungen zu machen. Natürlich ist dies auch nicht der Weg schlecht hin, aber es ist eine Hilfestellung. Vielleicht liegt auch genau hier der Fehler! Unsere Gesellschaft ist daran gewöhnt für alles eine Antwort, für sämtliche Aufgaben eine Lösung vorzufinden. Zur Zeit der Germanen, Kelten, Wikinger...war dies nicht der Fall. Für Naturerscheinungen waren Götter, Geister, Dämonen, verantwortlich. Wissen wurde sehr hart erworben. Und vielleicht waren wir damals einfach Naturverbundener!? Gerne hätte auch ich eine Musterlösung oder einen Lehrer oder ähnliches. Doch vor all den Tausend Jahren hatten die Schamanen auch keine Lehrer und fanden trotzdem was sie suchten...Also, lasst uns es Ihnen gleich tun, jeder auf seine Weise...
Hmmm. Gegen totales Neuland is ja nich per se schlecht nich. Ein paar Infos wären dennoch gut, da ja doch'n büschen Entfernung dazwischen liegt: - Hast Du Meditationserfahrung? - Warst Du schonmal auf Geistreise? - Hast Du zu irgendeinem Tier eine gewisse Affinität? (Achtung: ich will nur wissen ob, NICHT welches. Einige Totems mögen nicht preisgegeben werden.)
Deyr fé, deyja frændr, deyr sjalfr it sama, ek veit einn, at aldrei deyr: dómr um dauðan hvern.
Eine weitere Möglichkeit besteht auch darin, dich an das letzte Tier zu wenden, welches du gesehen hast, und dich mit ihm über dein Krafttier zu unterhalten.
Ihwar
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- Runen? Äh ja, keine Ahnung wann ich das letzte mal welche in der Hand hatte.
Zitat das Tier, welches ich zuletzt gesehen hab, war ein Falke. Meditationserfahrung hab ich keine.
Dann sprich einfach zu dem Falken. Immer wieder einmal, einfach so. Und denke an ihn, wenn du abends im Bett liegst.
Ihwar
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Genau, Ihwar hat es schön geschrieben: Einfach weiter dranbleiben. Manche von ihnen wollen schließlich, daß mensch sich um sie bemüht. Dat wichtigste jedoch - nicht nur in diesem Fall - ist Geduld. Geduld ist der Schlüssel zur Anderwelt.
Deyr fé, deyja frændr, deyr sjalfr it sama, ek veit einn, at aldrei deyr: dómr um dauðan hvern.
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