Hi Raben. Ich habe an dem Symbol Gebo erkannt, daß ein Ausgleich 4 Wege kennt. Auf Liebe kann man ebenso Liebe, aber auch Haß und Gleichgültigkeit ernten. Für den Liebe gebenden ist das nicht immer harmonisch, aber es gibt Menschen die können in einem Zeitraum die Liebe nur haßen oder sie ignorieren Sie. Es gibt mehrere Möglichkeiten eines Ausgleiches und die Rune Gebo ist ein wirklich gelungenes Symbol dafür finde ich...ich kann eine Haselnuß säen, muß aber Äpfel ernten denn es gibt ja noch Eichhörnchen.
Die 4 Wege die Gebo symbolisiert könnten aber auch für die 4 Elemente stehen. Ein Jemand ist Feuer und Flamme für Etwas, erntet bei einem Anderem als Dank aber nur ein wässriges Lächeln. Die Meinungen können unterschiedlich sein, aber sich trotzdem irgendwie in der Mitte treffen, wo jeder zufrieden sein kann.
4 Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Luft....gleichen sich aus.
Feuer mit Wasser z.B., das führt aber zur Erstickung, Wandel, Umbruch, Neues entsteht Erde. Im Beispiel mit der Liebe....führt Liebe ausgeglichen/beantwortet mit Gleichgültigkeit zu Schmerz, der im Haß enden kann. Hier sollte die Situation beendet werden, man fängt etwas neues an.
Dann wäre Gebo Strahlenlicht anch innen, wo es stagniert und sich nicht weiter ausbreiten kann. Es kommt zu einem Stillenstand...der sich dann wieder wandeln muß.
Anders ist es wenn ich etwas gleichwertig ausgleichen kann. Feuer mit Feuer, Wasser mit Wasser, Erde mit Erde, Luft mit Luft....wir brauchen alles 4 Elemente.
Treffen sie aufeinander entsteht Leben. Auf die Liebe bezogen. Wird Liebe mit Liebe beantwortet richten sich Gebos strahlen nach außen, stagnieren nicht und breiten sich aus. Gebo wird zum leuchtenden Stern, solangen dieses Gleichgewicht besteht.Kann viele Menschen berühren. Ist es zu Ende impludiert der Stern und bricht wieder in sich zusammen. Und der Kreislauf beginnt woanders von vorn.
Mal bildlich gesprochen. Ich hoffe ich habe einigermaßen die richtigen Worte gefunden um mich auszudrücken.
Hey Ninjafay. Danke für deine Meinung. Verstehe natürlich was du meinst. Gebo ist schon ne ziemlich wichtige Rune. Die Runen sind wirklich gut. Gebo sieht ja auch so aus wie ein Himmelrichtungskreuz, nur daß es die Himmelsrichtungen teilt, so wie Gebo halt auch irgendwie ein teilen ist. Die Runen sind faszinierend würde Spok aus der Enterprice sagen. ha!
ist die Empfangs-und Geberstellung schlechthin...in alle Himmelsrichtungen gestreckt..mit beiden Füßen auf dem Boden und beiden Armen im Himmel..was willst du mehr? ...aettna
Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf der Welt verlieren.
Zitat von aettnahi isa, ist die Empfangs-und Geberstellung schlechthin...in alle Himmelsrichtungen gestreckt..mit beiden Füßen auf dem Boden und beiden Armen im Himmel.. ...aettna
Hey aettna. Hey. Das ist ja mal interessant. Danke für den Denkanstoß.
Ich denke, das Gebo wie geben klingt. Unten auf dem Bild kann man das erkennen. Alles teilt sich, alle sollen teilen, dann können alle etwas haben. Neid gibt es dann nicht.
Wer verurteilt kann sich irren, wer verzeiht irrt nie!
ich bedanke mich oft in Form von 'Energien senden' für Hilfe oder Unterstützung. Es ist mir wichtig einen Ausgleich zu schaffen. So daß die Harmonie bestehen bleibt.
In Antwort auf: Ein Geschenk fordert ein Gegengeschenk
Um ehrlich zu sein, mich stört ein Wort in Deinem Satz. Ich 'fordere' nicht - ich gebe und zwar in Liebe alles. Doch ich erwarte nichts. Das ist Leben in Liebe. Wenn was zurückkommt dann ist das schön und dann freue ich mich. Wenn nicht, ist es mir egal. Denn ich gebe von Herzen gerne.
Ich denke Du meintest mit 'fordern' einen 'Ausgleich geben'?
*samina*
~ Is fheàrr teine beag a gharas na teine mòr a loisgeas (gälisch) ~ Das kleine Feuer, das dich wärmt, ist besser als das grosse Feuer, das brennt.
ich will etwas geben, was mir sehr viel bedeutet. Ich hatte viele Monate Zeit darüber nachzudenken und ich bin fest entschlossen. Ich habe ebenso auch viel erhalten und ich finde gar nicht, das es einseitig ist. Soviel Gutes kommt auch zu mir, so dass es mir leicht fällt in Liebe zu geben. Ich bin glücklich dabei. Dennoch bremsen mich manche Leute aus. Ich soll mich selbst nicht vergessen, mich absichern und schützen. Im Grunde ist das ja richtig, wo keine Reserven sind, kann nicht gegeben werden. Ich frage mich nur warum ich anscheinend diesen Eindruck bei anderen hinterlasse??? Ich pflege mich, ich verwöhne mich, ich gönne mir was. Ich sichere mich selber im Rahmen meiner Möglichkeiten ab und ich erhalte selbst. Eine Feundin kritisert mich als zu egoistisch und eine andere macht sich Sorgen, dass ich mich selbst vergesse. Meine Leben ist gerade im Wandeln und ich bin jetzt ein bißchen verwirrt. Woran erkenne ich wenn ich zuviel gebe, also meine Grenzend übersteigend gebe. und wie finde ich "gesunde" Grenzen für mich?
Das Gleichgewicht ist doch wichtig. Es gibt Menschen, die einseitig lieben und sie richten sich damit zugrunde. Es ist wie eine Sucht, eine Krankheit. Dabei wird, so glaub ich, das mit der Liebe...irgendwie falsch verstanden. ist eine meiner Lieblingrunen. Doch wie gebe und liebe ich ohne mir selbst zu schaden. Gebo zeigt...ich richte meine Liebe nach innen wie nach außen, auf diese Weise entsteht eine Quelle, die unerschöpflich ist. Habe ich das richtig verstanden? Wie seht ihr das? Und wie funktioniert das ganze praktisch im Alltag????
Hi.. heikle Angelegenheit... ..auch in der EDDA steht`s geschrieben: Die Gabe verlangt stets Vergeltung. Und das findet auf so vielen verschiedenen Ebenen statt...und ist gerade zwischen Menschen ganz individuell. Es gibt Menschen in meinem Leben, die nehmen nur und merken es auch nicht..und ich lasse es zu..bei einigen..bei anderen verabschiede ich mich...das ist meine innere Stimme, die mir sagt...machs ruhig..ist gut so. Es gibt Menschen in meinem Leben, die mir helfen und viel geben und ich kann wiederrum..jetzt gerade zumindest..nichts zurückgeben...aber ich kanns anderen geben...innerhalb meiner Grenzen...ich denke es ist wichtig das man die Fähigkeit erlernt oder bewahrt beides zu tun..und das alles im Fluß bleibt... aloha...aettna
Die Erlebnisse an die man sich nicht mehr erinnern muß...sind die...die man niemals vergißt
In Antwort auf: ich richte meine Liebe nach innen wie nach außen, auf diese Weise entsteht eine Quelle, die unerschöpflich ist. Habe ich das richtig verstanden? Wie seht ihr das? Und wie funktioniert das ganze praktisch im Alltag????
da kann ich nur sagen, genau. So lebe ich das. Wenn ich mich selbst liebe dann liebe ich auch alles um mich herum. Und mit dieser Liebe ist man umgeben. Zu mir sagten auch schon einige: "Du gibst zuviel" - doch ganz ehrlich habe ich bemerkt, daß ich eher kraftvoller dadurch wurde. Und oft kehrte es sich dann um, wenn ich mal Hilfe brauchte, dann genau war eben eine solche Hilfe da. Ich lasse mich leiten. Bisher hat es mir in keinster Weise geschadet ganz im Gegenteil. Und das Gleichgewicht, die Harmonie, das ist doch das, wohin wir alle streben, um in's Gleichgewicht mit uns selber und den Elementen zu kommen. Da gibt es auch bei mir Tage, da geht gar nichts und da könnte ich dann als 'Rumpelstielzchen' durch die Gegend wackeln (das ist dann meine Lernaufgabe, meine Ungeduld mir gegenüber aufzulösen ~ also noch recht häufig *hust*).
Ich gehe nach meiner Intuition. Wenn ich das Gefühl habe, daß ich damit richtig liege und ich helfen kann dann tue ich das einfach. Dann achte ich da nicht mehr drauf, wieviel ich gebe sondern ich gebe alles. Da ich nichts zurück erwarte, kann es auch keine Enttäuschung geben.
Und im Alltag lebe ich das ganz einfach und konsequent weiter. So haben dann nicht nur meine liebe Arbeitskolleginnen und -kollegen etwas davon sondern auch alle meine Freundinnen und Freunde.
Das Maß bist immer Du selber denn Du bewegst Dich im Rahmen Deiner Möglichkeiten.
~~~
Liebe aettna, lieber Isa,
In Antwort auf: Die Gabe verlangt stets Vergeltung.
Das ist ja auch richtig. Nur empfinde ich das Wort 'Ausgleich' liebevoller als das Wort 'Vergeltung'. Spür doch mal in Dein Herz wie die Worte klingen. Und ich denke nicht, daß hier etwas 'erzwungen' werden muss. Es wird kommen. Alles zu seiner Zeit. Dessen bin ich mir sicher.
In Antwort auf: Es gibt Menschen in meinem Leben, die nehmen nur und merken es auch nicht..und ich lasse es zu..bei einigen..bei anderen verabschiede ich mich...das ist meine innere Stimme, die mir sagt...machs ruhig..ist gut so
Dann könnte hier vielleicht eine Lernaufgabe darin stecken eben mal besonders 'achtsam' im Umgang mit Deinen Freunden zu sein und reinzuspüren, ob es Dir dabei gut tut oder ob Du es als 'Belastung' empfindest. Dein Herz wird es im richtigen Augenblick bemerken.
*samina*
~ Is fheàrr teine beag a gharas na teine mòr a loisgeas (gälisch) ~ Das kleine Feuer, das dich wärmt, ist besser als das grosse Feuer, das brennt.
In Antwort auf: Die Gabe verlangt stets Vergeltung.
Schreiben wir den Satz doch mal so:
Die Gabe verlangt stets ein Danke.
Wer dankbar ist wird gerne beschenkt. Das war schon immer so. Und da kann man seine Prioritäten setzen. Wer kein Danke sagt, braucht nichts mehr zu bekommen. Wenn aber einer sich bedankt, ein Lächeln, ein Hände schütteln oder auf die Schulter klopfen reicht oft schon. Das gibt ein Glücksgefühl. Da gibt man gerne, da ist Sympatie im Spiel.
Ich gebe alle meine Einnahmen vom Markt an die anderen ab. Ich bekomme hundert mal Danke und ich tue alles, um dem Fiskus ein Schnippchen zu schlagen, denn der bedankt sich nicht. Der Fiskus-Typ ist mir unsympatisch, mit dem teile ich nicht, weil er klaut.
Das ist der Ausgleich den ich brauche. Spekulieren wir mal...wenn der Markt mir 5000 Gäste bringt, wären das 25000,-€. Wenn ich das Geld aufteile, habe ich selber scheinbar nichts verdient. Aber das teuscht, denn mein Name wurde genannt. Und das wird mich weiter bringen, ich werde bekannter. So haben alle eine große Party gehabt, die von den Gästen bezahlt wurde. Wie viele menschen ich wohl glücklich mache...aber sie haben mich auch alle glücklich gemacht. Mit meinen Freunden
Wer verurteilt kann sich irren, wer verzeiht irrt nie!
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