so wie du schreibst beginnt dein Weg wohl bei Uruz und endet im Reich von Fehu. Wenn ich das richtig sehe bist du also ein Anhänger des Utharks. Warum auch nicht,so muß jeder auf seine Weise seinen Weg zum Wissen finden.
" zu Odin werden " Du steckst deine Ziele sehr hoch ab !
Passe auf,dass du auf deiner Reise nicht im Schattenreich verbleibst und tatsächlich wieder emporsteigst um mehr Wissen zu erlangen.
Freundliche Grüße Hark
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ich bin ihn gegangen und werde ihn wieder gehen. Der erste Einstieg, schwer, ein nicht wissen, unbändige Energie, was stellt sie mit mir an. Doch nichts gegen die Prüfung von Garm, hier zählt nur Ehrlichkeit zu sich selbst. Wir Opfern einen Teil von uns und tun es Odin gleich "ich selbst, mir selbst", dann geht es hinab.
Hmm. Ich versteh euch nicht. Aber ich weiß, daß ich mal pure göttliche power spürte. Was ist passiert?: ein Lokigleicher wollte mir weißmachen ich würde ihm beim Armdrücken plätten. Für Geld natürlich. Und irgendwie hatte er anfangs keine chance haha!!! Nur gut daß ich wußte daß er weiß,sonst wäre ich jetzt arm haha!!
---Zum Gruße, Isa--- Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag (Charlie Chaplin)
22 Unweiser Mann durchwacht die Nächte
Und sorgt um alle Sachen;
Matt nur ist er, wenn der Morgen kommt,
Der Jammer wahrt wie er war.
23 Ein unkluger Mann meint sich alle hold,
Die ihn lieblich anlachen.
Er versieht es sich nicht, wenn sie Schlimmes von ihm reden
So er zu Klügern kommt.
24 Ein unkluger Mann meint'sich alle hold,
Die ihm kein Widerwort geben;
Kommt er vor Gericht, so erkennt er bald,
Daß er wenig Anwälte hat.
25 Ein unkluger Mann meint, alles zu können,
Wenn er sich einmal zu wahren wußte.
Doch wenig weiß er was er antworten soll,
Wenn er mit Schwerem versucht wird.
26 Ein unkluger Mann, der zu andern kommt,
Schweigt am besten still.
Niemand bemerkt, daß er nichts versteht,
So lang er zu sprechen scheut.
Nur freilich weiß wer wenig weiß
Auch das nicht, wann er schweigen soll.
27 Weise dünkt sich schon wer zu fragen weiß
Und zu sagen versteht;
Doch Unwissenheit mag kein Mensch verbergen,
Der mit Leuten leben muß.
28 Der schwatzt zuviel, der nimmer geschweigt
Eitel unnützer Worte.
Die zappelnde Zunge, die kein Zaum verhält,
Ergellt sich selten Gutes.
29 Mach nicht zum Spott der Augen den Mann,
Der vertrauend Schutz will suchen.
Klug dünkt sich leicht, der von keinem befragt wird
Und mit heiler Haut daheim sitzt.
[quote] Zu Odin werden...du kannst dich wie Odin fühlen aber nie Odin werden!!! Nie! [/quote]
Ein ähnliches Wort, andere Bedeutung, eine Erklärung von 'zu Odin werden'
odianisch: Terminus technicus für die "Theologie" der Erulier. Vom
"òdhinistischen" dadurch unterschieden, daß der odianer Òdhinn nicht anbetet, sondern danach strebt, dessen Grundmuster der Selbsttransformation selbst nachzuvollziehen.
Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.Sie ist eines der kennzeichnenden Laster eines niederen und unedlen Volkes.
ohne Dich angreifen zu wollen, typische Antwort eines unwissenden Menschen, zu oberflächlich die Bemühungen die Mysterien zu erkunden, alles nur Waschweibergeschwätz. Austri, der Osten, nenn ich mich, die Bewegung Jötunheimr's ist meine Energie, ziehe weiter, kein Platz zum bleiben.
Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.Sie ist eines der kennzeichnenden Laster eines niederen und unedlen Volkes.
Moin Ihr Raben
ihr habt mich vor einiger Zeit zwar schon aus dem Baum verscheucht,aber ich lese trotzdem zwischendurch noch mal mit was hier so los is und jetzt hab ich gerade in der anderen 4eckigen
Kiste was über die Herstellung von Speiseeis gehört.Da ging es dann auch um eis am Stiel und da sagten sie auch daß die Holzstiele zum größten Teil aus Buchen oder Lindenholz sind,also könnt
ihr euch aus Eisstielen eure Runen herstellen,wenn sie euch zusagen undd ein gutes Gefühl dabei
habt.
Gruß,Peter [Algiz]
@Ansuz habt ihr nich doch wieder ein kleines Ästchen für mich frei,wo ich nochmal landen könnte?
Moin ihr Raben
ich hab ja in meinen letzten Beitrag hier auch was über Lindenholz geschrieben,
dazu hab ich auch noch was gefunden:
Der Lindenbaum
Die Urheimat der Linde sind die Tropen. Von dort verbreitete sie sich vor Urzeiten über weite Teile der Erde. Dabei nahm sie sehr unterschiedliche Gestalten und Formen an, die einander kaum ähneln. Die Völker in der Mitte Europas haben sich sehr innig besonders mit dem Lindenbaum verbunden. So pflegten bei der Geburt eines Kindes seine Eltern eine Linde zu pflanzen und sein Schicksal mit dem des Baumes zu verbinden. Die Germanen erkoren sie zum Friedensbaum und weihten sie der Göttin Freya, der mütterlichen Beschützerin von Leben und Liebe. Unter der Dorflinde wurde Gericht gehalten, sie war der Thing-Baum und schützte die Menschen vor Unrecht. Ein schlichtender Schiedsspruch sollte den Streit zum Frieden ab-»lindern«. In der nachfolgenden christlichen Zeit wurde die Linde zum »Baum Marias« und diente nach dieser Umwidmung weiter dem Leben und der Liebe.
Die Geschichte berichtet, dass in Kriemhilds Garten eine alte Linde blühte, in deren Schatten 500 Frauen Platz fanden. 12 tapfere Helden, darunter Siegfried, bewachten sie. Als Siegfried durch das Blut des getöteten Drachen eine unverwundbare zweite Haut erhielt, klebte ein Lindenblatt auf seinem Rücken, es war seine einzig verwundbare Stelle, durch die Hagen später seinen Speer bohrte und Siegfried tötete.
Während der Blütezeit wird die Linde von Wolken von Bienen und Hummeln umschwärmt und besucht. Den lieblichen süßen Duft der weißlich-gelben Blüten kann man schon von weitem wahrnehmen. Der Mensch pflückt gerne die Blüten und bereitet daraus einen heilkräftigen, schweißtreibenden Tee, insbesondere bei Erkältungskrankheiten. Er wirkt auch harntreibend, beruhigend und krampfstillend.
In nahezu ganz Europa ist die »Sommerlinde« (Tilia platyphyllos) zu finden, es war die klassische Dorflinde, deren Blütenstände 3-5 Blüten aufweist, und die Winterlinde (Tilia cordata), die etwa zwei Wochen vor der Sommerlinde blüht, ab Mitte Juni; sie bildet einen Blütenstand mit 4-10 Blüten. Die Winterlinde kommt in unseren Gegenden häufiger als die Sommerlinde vor. Sie bevorzugt geschützte, warme Lagen und wächst gerne zusammen mit Eichen und Hainbuchen in Mischwäldern. Bekannt sind größere Bestände im Hessischen Bergland. Die Sommerlinde steigt, anders als ihr Name vermuten lässt, höher in Gebirgen auf als die Winterlinde. Sie liebt krautreiche, feuchte Bergwälder. Berühmt sind die Lindenwälder im Pfälzer Wald.
Früher gab es zahlreiche Alleen, die beidseitig mit Linden bestanden waren, darauf weisen noch heute Straßennamen hin: »Unter den Linden« oder »Lindenallee«. Mit zunehmendem Straßenverkehr ging der Bestand der empfindlichen Bäume stark zurück; Linden vertragen die Auto- und Industrieabgase nicht und verkümmern rasch. Diese Bäume werden gern von Blattläusen befallen, die ihre Blätter mit Zuckersaft überziehen, von dem Pilze angelockt werden, die die Blätter schwärzen.
Das Holz der Linde ist weich, es wird von Holzschnitzern sehr geschätzt. Berühmte Künstler wie Riemenschneider und Veit Stoß schufen ihre bekannten Holzbildnisse, Heiligenstatuen, Altäre und Krippen aus dem heiligen Holz der Linde, die noch heute zu bewundern sind.
Gruß,Peter [Algiz]
@ Ninjafay warum löst es bei dir keine begeisterung aus?
ich wüßte nich das wir mal streit hatten oder sonst was in der art.
ich hab hier manchmal nur was geschrieben was manchen nich so gefallen hat,
ich wollte aber keinen angreifen oder sonst was.
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