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Dieses Thema hat 49 Antworten
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 Die Edda
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Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.299

28.08.2008 01:33
#16 RE: Zitat aus der Edda antworten

Hej, Ihwar, na, da bin ich aber beruhigt, dass es dann wurscht ist. Ich habe schon befürchtet, dass die "Klassifizierung" von Esoterik und Licht und Liebe mich jetzt deklassifiziert. Aber zum Glück bin ich zwischenzeitlich aus dem Alter raus, in dem man irgendwelchen mainstreams nachläuft.
Mit Gruß
Tanith

@Hej, Hugin, genau das denke ich auch.
Mit Gruß
Tanith

Corva Offline

Rabe


Beiträge: 194

28.08.2008 12:19
#17 RE: Zitat aus der Edda antworten

Mir ist es nicht ganz wurscht, denn das einseitige, unreflektierte Streben nach L&L - unter Leugnung der Schattenanteile - hat, wie ich aus zahlreichen Gesprächen mit vielen Menschen weiß, schon viel Schaden angerichtet; es arbeitet meistens mit einem dicken Über-Ich Hand in Hand. Womit ich jedoch nicht sagen will, dass ich das bei Dir oder sonst jemandem hier annehmen würde!
Die Sache hat jedoch einen ernsten Hintergrund: Wenn man jemanden erst auf Licht&Liebe einschwört, kann man ihn über die unvermeidlichen Versagens- und Schuldgefühle (denn wer ist schon soweit, einem solchen Anspruch zu genügen?) leicht manipulieren. Deshalb gebe ich dazu immer mal einen Kommentar ab, wenn mir dieses - aus meiner Sicht untaugliche und wenig menschenfreundliche - Konzept begegnet, respektiere aber selbstverständlich immer das Recht des Einzelnen, das Thema für sich zu bewerten und zu leben, wie er/sie möchte.

Herzliche Grüße
Corva

*

aettna Offline

Altrabe


Beiträge: 3.438

03.09.2008 14:45
#18 RE: Zitat aus der Edda antworten



Hallo Raben...
schönes Thema...*Licht & Liebe *
ich denke..nicht jeder der mit Licht & Liebe arbeitet..ist völlig verblendet..oder gar unterbelichtet..weil fehlgeleitet..
Im Gegenteil...mit Licht & Liebe läßt es sich wesentlich leichter dem Schatten begegnen und auch Blockaden, oder sogenannte "Knoten" auflösen.
Mit Licht & Liebe zu arbeiten bedeutet für mir in gutem Kontakt zum Höheren Selbst zu sein...ständig zu wissen was zu tun tun....jenseits von Gut und Böse..über jeden Zweifel erhaben...intuitiv zu wissen was das Richtige ist.

Liebe, Wärme & Kraft aettna

Isa ( Gast )
Beiträge:

03.09.2008 15:34
#19 RE: Zitat aus der Edda antworten

Hi. Also wenn sich ein Mensch nur mit Licht und Liebe beschäftigt, dann wird das seine Gründe haben. Jemand der seine Gartenarbeit mag, muß ich ja auch nicht auf dem Bau die Peitsche spüren lassen, damit ihm bewusst ist wie es ist. Wenn jemandem die Schattenarbeit liegt, soll er's machen, aber Anderes dafür schlecht reden soll er lassen finde ich. Das erweckt schnell den Eindruck von Neid und Selbstunzufriedenheit und mehr bringt's nicht.

---Zum Gruße, Isa---Es ward gefährlich als dachte sich das Schwein zum Wolf, doch es ward ungefährlich als dachte sich der Wolf zum Schwein...

Corva Offline

Rabe


Beiträge: 194

04.09.2008 08:43
#20 RE: Zitat aus der Edda antworten

Hallo & guten Morgen!
Ich will das jetzt nicht totreden, aber der letzte Beitrag war, vermutlich unfreiwillig, eine schöne Illustration dafür, wie sinnvoll es wäre, sich mit den eigenen Schattenanteilen zu befassen, bevor man sie auf andere projiziert.

So wie Du es beschreibst, Aettna, find ich es dagegen überzeugend. Wenn L&L eine Chiffre für den Kontakt mit dem inneren Selbst ist, bedeutet das ja selbstredend, dass auch die ungeliebten Anteile mit ins Boot genommen und letztlich integriert werden können, so dass Frieden möglich ist. Allerdings ist mir eine so weit gefasste Interpretation des Begriffs bisher eher selten begegnet, dafür aber zahlreiche engere, die voll des Eiferns und mehr oder weniger versteckter Aggression waren. Naja, und da kann ich dann manchmal den Rabenschnabel nicht halten, obwohl ich das lieber tun sollte. Und jetzt auch tun werde.

Einen schönen Tag wünscht Euch
Corva

*

Isa ( Gast )
Beiträge:

04.09.2008 09:36
#21 RE: Zitat aus der Edda antworten

@corva. Mit seinem Schatten beschäftigt man sich doch nur, um ihn abzuschütteln, oder? Warum dem Schatten nicht gleich lebewohl sagen? Für viele ist das sicher Balsam. Niemand SOLLTE sich mit seinem Schatten beschäftigen. Ist man dazu gezwungen dann okay. Aber ein Gebot sollte es nicht sein. Ehrlich nicht.

---Zum Gruße, Isa---Keine Kreatur soll seiner Waffe mehr vertrauen schenken, als ihrem Schild! Der verdammt mächtige Hrungnir wurde durch Thor vernichtet. Denn Hrungnir glaubte Verrätern, die behaupteten Thor würde durch die Erde kommen. Sodenn war Hrungnir so narrenhaft sein Schild auf die Erde zu legen, um Thor abzuwehren...doch Thor kam durch die Luft!

Nachtfalke Offline

Altrabe


Beiträge: 1.168

04.09.2008 13:43
#22 RE: Zitat aus der Edda antworten

@ Isa
Ich würde mich nicht mit dem Schatten beschäftigen um ihn abzuschütteln - sondern um ihn zu akzeptieren und ihn in mein Leben zu integrieren. Und ich finde schon das man sich mit seinem Schatten beschäftigen sollte - zumindest wenn man von sich behaupten will, mit sich selbst im Reinen zu sein. Gezwungen... naja. empfinde ich nicht so.
Sicher kann dich niemand dazu zwingen. Aber wenn du dich nicht damit beschäftigst wirst du über kurz oder lang auf die Schnauze fallen. My 2 Cents...

Gruß
Nachtfalke

Frei fliege ich in der Dämmerung, der Nacht entgegen...

Isa ( Gast )
Beiträge:

04.09.2008 14:06
#23 RE: Zitat aus der Edda antworten

@Nachtfalke. Deine 2Kupfercent sind mehr Wert als Anderes...ich meine nur es ist scheiße die Lichtmentalität runterzutexten...wer anderes meint darf mich im Tingforum treffen. Wenn Sie will mit Boxhandschuhen...wer will...ehrlich...

---Zum Gruße, Isa---Keine Kreatur soll seiner Waffe mehr vertrauen schenken, als ihrem Schild! Der verdammt mächtige Hrungnir wurde durch Thor vernichtet. Denn Hrungnir glaubte Verrätern, die behaupteten Thor würde durch die Erde kommen. Sodenn war Hrungnir so narrenhaft sein Schild auf die Erde zu legen, um Thor abzuwehren...doch Thor kam durch die Luft!

Nachtfalke Offline

Altrabe


Beiträge: 1.168

04.09.2008 14:34
#24 RE: Zitat aus der Edda antworten

Hey Isa,

kein Grund aggressiv zu werden, ja?
Jeder hat seine eigene Meinung.

Friedvolle Grüße
Nachtfalke

Frei fliege ich in der Dämmerung, der Nacht entgegen...

Isa ( Gast )
Beiträge:

04.09.2008 14:52
#25 RE: Zitat aus der Edda antworten

Hm...jeder hat seine eigene Meinung sagst du...ist das ein Grund seine eigene Meinung über andere zu heben??? niemand wird das Licht und auch den Schatten herabwerten ohne auf Rebellions zu treffen...

---Zum Gruße, Isa---Keine Kreatur soll seiner Waffe mehr vertrauen schenken, als ihrem Schild! Der verdammt mächtige Hrungnir wurde durch Thor vernichtet. Denn Hrungnir glaubte Verrätern, die behaupteten Thor würde durch die Erde kommen. Sodenn war Hrungnir so narrenhaft sein Schild auf die Erde zu legen, um Thor abzuwehren...doch Thor kam durch die Luft!

Nachtfalke Offline

Altrabe


Beiträge: 1.168

04.09.2008 15:12
#26 RE: Zitat aus der Edda antworten

Äh... kannst du mir erklären wo ich meine Meinung über deine gehoben habe?

Verwirrte Grüße
Nachtfalke

Frei fliege ich in der Dämmerung, der Nacht entgegen...

Ihwar Offline

Altrabe


Beiträge: 2.163

04.09.2008 17:08
#27 RE: Zitat aus der Edda antworten

Hallo zusammen

Für mich ist Licht und Liebe auch eines jener wenigen Reizthemen bei der es mir wirklich schwerfällt meine Meinung für mich zu behalten. Da dieses Thema meiner Erfahrung nach immer zu sehr kontroversen und oft untergriffigen Diskussionen führt, will ich zuvor klarstellen: Ich spreche im folgenden von jener Licht und Liebe Mentalität, die meiner Meinung nach destruktiv ist und die ich in meinem persönlichen Umfeld beobachtet habe, oder auf die ich durch das lesen von Diskussionen in einschlägigen Foren schließe. Diese meine Beobachtungen sind natürlich persönlich- subjektiv. Weiter ist mir klar das L&L auch konstruktiv genutzt werden kann und wird, wobei ich dies sehr selten beobachte- Wie gesagt, persönlich subjektiv... .Es möge sich also bitte niemand von meinen Beobachtungen angegriffen fühlen, wenn er diese als für ihn persönlich unzutreffend findet. Das ich in weiterer Folge den Überbegriff L&L verwende und dabei dennoch nur einen Teil all dessen meine was er umschreibt, möge man mir bitte ebenfalls nachsehen.

Was ich nun also immer wieder in der L&L Fraktion erlebe, ist kurz gesagt eine immense Flucht vor sich selbst. Es beginnt damit, dass viel zu viel auf ein höheres Selbst oder eine je nach Fraktion anders betitelte Übermacht abgewälzt wird. Das hohe Selbst wird zweckentfremdet dazu genutzt Eigenverantwortung abzugeben- Anstatt sich ihrer mehr bewusst zu werden und eigenverantwortlich auf das hohe Selbst gewissermaßen als Ziel hinzuarbeiten.
Eine weitere Sache die mir oft auffält ist das Schaffen von Ersatzhandlungen. Hier spielt auch viel die meiner Meinung nach oft völlig missverstandene Wertung der Polarität ein Rolle. Beispielsweise empfindet eine L&Ler seine Aggressionen als schlecht= nicht Licht. An und für sich ja kein so schlechter Ansatz. Nur- Anstatt nun zu lernen der Aggression eine konstruktive (=lichte) Ausdrucksform zu verleihen, wird sie durch eine andere Handlung ersetzt. Schlichte Verdrängung ist eine dieser Handlungen. Viel öfter sehe ich jedoch, dass Menschen dann in Zusammenhang mit ihrer jeweiligen Philosophie, eine herablassende Haltung gegenüber demjenigen oder der Sach die sie aggressiv macht einnehmen- So frei nach dem Motto und mit leicht hochgezogenen Augenbrauen: "Ich bin schon viel lichter und weiter als du, du machst mich nicht aggressiv" .Jetzt wurde also dem erkannten Problem der Agression das noch unerkannte Problem der Überheblichkeit hinzugefügt, während die wahren Gründe für die Aggression noch immer nicht geklärt, geschweige denn deren Ausdruck in wirklich konstruktive Form gebracht wurde.
Als nächstes sehe ich bei den L&L Leuten Angst und Zweifel bis zum Abwinken. Klar, Ängste und Zweifel hat jeder Mensch, und gerade das ist es auch was viele Menschen dazu bringt sich mit esoterischen Dingen zu befassen. Nur scheinen mir durch L&L oft diese Ängste noch viel mehr geschürt als abgebaut zu werden. - Nicht zuletzt deshalb, weil es die "Lichtis" so ungemein wichtig finden licht zu werden. Und genau hier fällt mir wieder auf, das dies einfach mit der wertenden Defintion von Licht zu tun hat. Paradoxerweise wird zugleich auch fast immer das Werten von Dingen als schlecht angesehen, während aber immer noch in Licht-und nicht Licht gewertet wird. Mir scheint es auch, als würden die meisten in der L&L Fraktion viel weniger Probleme mit ihren eigenen Wertungen haben, als mit den Bewertungen die sie von anderen erhalten.
Ich habe mal in der Esoterikabteilung eines Bichladens eine typische L&L Anhängerin mit ihrer Freundin beobachtet. Dort gab es ein großes Regal mit den schwarzgebundenen Büchern des Richard Schikowski Verlages. Besagte Dame drückte sich ängstlich an dem Regal vorbei und raunte ihrer Freundin zu: "Puh, die schrecklichen Bücher, da stellen sich mir die Nackenhaare auf, die will ich nicht mal anschauen." Vieleicht sollte ich auch noch den mitleidigen Blick erwähnen, den sie mir, der ich gerade eines dieser bösen schwarzen Bücher durchblätterte zuwarf, und den ich mir mit einem diabolischen Grinsen zu erwiedern nicht verkneifen konnte.
Ich meine, was hat das mit Licht und Liebe zu tun, wenn ich mich vor Bücher fürchten und Menschen die ihre Gefahr nicht erkennen bemitleiden muss? Mein Verständnis von Licht und Liebe wäre in in diesem Fall doch, eben eines dieser Bücher die mir Angst machen in die Hand zu nehmen und mich mit meiner Angst zu konfrontieren, wenn es sein muss dann eben unter Anwendung der entsprechenden lichten Schutzformeln oder in Begleitung eines Lehrers. Oder ich versuche zumindest, dem Menschen der keine Angst vor dem bösen Buch hat, offen zu begegnen und ein entsprechendes Gespräch mit ihm anzufangen. Aber so? Ich will mir gar nicht ausmalen wie manipulierbar die ängstliche Dame von einem "lichten" Lehrer wäre.
Im übrigen ist obiges nicht das einzige skurile Erlebnis das ich bislang mit L&L Anhängern hatte. Und die angesprochene Manipulierbarkeit dieser Menschen habe ich auch schon erlebt. Aber genug jetzt.

Ich will nun nochmals betonen, dass obiges meine persönlichen subjektiven Eindrücke sind und das ich diese nicht auf das ganze Spektrum von L&L übertragen kann oder will. Auch räume ich unumwunden ein, dass die aufgeführten Schwierigkeiten sich wohl in allen Bereichen der Esoterik finden lassen. Lediglich ihre Häufung im Bereich von L&L gibt mir zu denken, und in meinem persönlichen Umfeld halten sich Lichtis, Schamanen und andere ungefähr die Waage.
Ich denke auch, dass es sinnvoll sein kann dieses Thema sachlich zu diskutieren ohne dabei untergriffig zu werden.

Ihwar

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Nur weil man an etwas glaubt, heißt das noch lange nicht das es wahr ist.
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.--.-.-.

Hans ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2008 18:35
#28 RE: Zitat aus der Edda antworten


Hallo Ihwar,

Danke für die schöne Herausarbeitung der Punkte.
Ich glaube treffender kann man es nicht mehr darstellen.

Freundliche Grüsse
Hans

Corva Offline

Rabe


Beiträge: 194

05.09.2008 08:30
#29 RE: Zitat aus der Edda antworten

Find ich auch! Danke, Ihwar, für die Mühe, jeden relevanten Punkt so herauszuarbeiten. Gleichzeitig möchte ich nochmal betonen: Es gibt auch ein paar Leute, die das Thema L&L so weise angehen mit Aettna, also im Sinne der Integration. Allerdings sind die einseitigen Schattenleugner und Schattenverdränger, wie es scheint, deutlich in der Überzahl.
Aber selbst wenn jemand den Schatten leugnet oder von Abschütteln spricht, ist das natürlich sein gutes Recht. Ich sehe auf niemanden herab, sondern respektiere den Weg jeder Seele; möchte mir aber andererseits auch das Recht nicht nehmen lassen, auf Dinge hinzuweisen, die ich in ganz ähnlicher Weise wie Ihwar erfahren habe, und zwar recht oft.
Warum mir das Thema unter anderem wichtig ist: Im Schatten steckt natürlich die Power! Wenn es uns gelingt, an die eigenen ungeliebten Anteile (die JEDER von uns mit sich rumschleppt) von Angst, Verdrängung, Selbstzweifel, Selbsthass, Wut, Neid, Aggression etc. heranzukommen, sie vorurteilslos anzusehen und ihnen in unserem "inneren Team" einen angemessenen Platz zu geben, dann werden sie durch diesen Prozess positiv verwandelt, sozusagen entgiftet, und die enorme, sonst mühsam gedeckelte Kraft, die in ihnen steckt, steht uns für unsere Lebensgestaltung zur Verfügung. Schattenarbeit hat viel zu tun mit Selbstakzeptanz, und soweit ich es bei mir und anderen erlebt habe, ist Selbstakzeptanz die unabdingbare Voraussetzung dafür, auch andere zu akzeptieren. Bei Leuten von der L&L-Fraktion und vielen anderen Idealisten hab ich das oft nicht gefunden, eher schon bei Runenleuten, Heiden, magisch und schamanisch Arbeitenden. Aber es kommt immer auf den Einzelfall an, man kann da tatsächlich nichts über einen Kamm scheren.
Ich wollte niemanden kränken, bin aber doch recht froh, dass diese Diskussion hier geführt worden ist. Sie hat bestimmt manches ein wenig erhellt, auf jeden Fall auch für mich. Vielen Dank!

Herzliche Grüße
Corva

*

Hans ( gelöscht )
Beiträge:

05.09.2008 08:52
#30 RE: Zitat aus der Edda antworten


Aus der Edda, dass Lied von Rigr. (Rigsmâl)

43. Jung Konr ritt durch Rohr und Wald.
Warf das Geschoss und stellte nach Vögeln.

44. Da sang vom einsamen Ast die Krähe:
"Was willst du, Fürstensohn, Vögel beizen?
Dir ziemte besser -
Hengste zu reiten und Heere zu fällen!"

Übertragen von Karl Simrock

Ich finde diese zwei Verse passen zu dem Thema.

Freundliche Grüsse
Hans

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