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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 519 mal aufgerufen
 Bäume
Molch Offline

Rabe


Beiträge: 177

06.11.2008 16:24
Wo geht sie hin? Fraxinus exelsior antworten

Hallo Rabenfreunde

heute auf spiegel.de gefunden...

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...,588372,00.html

Grüße sendet der Molch

Nachtfalke Offline

Altrabe


Beiträge: 1.168

06.11.2008 16:42
#2 RE: Wo geht sie hin? Fraxinus exelsior antworten

Yggdrasil war doch eine Eibe... so theoretisch zumindest.

Was das Eschensterben angeht... wir haben sowieso ein sehr großes Baumsterben auf der ganzen Welt. Leider. Ich mag ja Bäume sehr gerne... ich hoffe es wird ein Gegenmittel gefunden :(

Vielleicht entsteht dieser Pilz ja auch durch die klimatischen Veränderungen der letzten paar Jahre...

Gruß
Nachtfalke

Frei fliege ich in der Dämmerung, der Nacht entgegen...

Ansuz Offline

Hausmeister


Beiträge: 5.158

06.11.2008 17:45
#3 RE: Wo geht sie hin? Fraxinus exelsior antworten

Hallo Nachtfalke,

darüber streiten die Gelehrten seit Urzeiten.
Es wird auch häufig der Begriff "Weltenesche" für Yggdrassil gewählt. Eine andere These spricht dagegen vom immergrünen Weltenbaum, dies trifft dann aber auf die Esche nicht zu...

@Molch: Danke für den interessanten Link

viele Grüße
Ansuz



"Man erlangt die Erleuchtung nicht,
indem man sich das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man die Dunkelheit erforscht."(CG Jung)

Nachtfalke Offline

Altrabe


Beiträge: 1.168

06.11.2008 19:04
#4 RE: Wo geht sie hin? Fraxinus exelsior antworten

Ich weiß Ansuz. Dagaz kann uns dazu mehr erzählen.
Ob es nun eine Esche oder eine Eibe war... wer weiß das schon (Baum ist nunmal Baum).

Trotzdem wäre es interessant zu wissen :)

Lieben Gruß
Nachtfalke

Frei fliege ich in der Dämmerung, der Nacht entgegen...

Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.240

06.11.2008 22:42
#5 RE: Wo geht sie hin? Fraxinus exelsior antworten

Liebe Raben, vielleicht war es ja auch ein Gingko, immerhin einer der ältesten Bäume, die wir auf der Erde haben (allerdings nicht mehr im ursprünglichen Zustand; das war schließlich mal ein Nadelbaum). Ich merke in der Nachbarschaft, dass der Gingko sich allseits steigender Beliebtheit erfreut. Er soll früher gewaltig gewesen sein. Allerdings - und deshalb habe ich selbst Bedenken, ihn in die Reihe der Weltenbäume zu setzen - stammt er aus Ostasien und ich glaube nicht, dass er den Weg in unsere Breiten schon zur Morgendämmerung der germanischen Welt gefunden hat. Aber vielleicht ja doch. Möglich ist schließlich alles, oder?
Eine gute Nacht - unter welchem Baum auch immer -
wünscht Tanith.

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