Bin ich traurig und verzagt Schmerz in meinem Herzen nagt Mach ich mich auf und geh nicht weit Dorthin wo schon zu aller Zeit Die Weisheit und die Ruhe wohnt Und Frieden meine Seele schont
Im Wald
Leise sich die Äste wiegen Auf dem Rücken einfach liegen Blicke in die Blätterpracht Zwischendurch die Sonne lacht Kitzelt mein Gesicht Kummer existiert hier nicht
Im Wald
Rauschen, Flüstern und ein Raunen Und ich blicke voller Staunen In die satte Farbenpracht Demutsvolle Liebe wacht Über mich und alles hier Glaubt es mir...
Im Wald
Schmerz und Wut verfliegen schnell Gedankenströme werden hell Geist, der sich hier heilig klärt Von uralter Kraft genährt Gibt es einen Ort auf Erden Wo wir wieder Ganzes werden
Im Wald...
DieWölfin
Mir war grad danch, meine Gedichte hier einzustellen....
~~~ Einen anderen zu heilen ist nicht schwer. Es genügt, ihn zu lieben, ihn zum wichtigsten Wesen der Welt zu machen, sich ihm ganz hinzugeben und sich selbst dabei zu vergessen. (Indianische Weisheit)
du hast wirklich einen wundervollen -lichen Zugang zu den Möglichkeiten der Sprache. Nur wenige können die Bewegungen des Innen in die statische Form eines Wortes stecken, ohne Lebendigkeit einzubüßen.
Corvina
~ ~ ~ ~ ~ ~ erwachend durch das Beben breitet der schwarze Vogel weit seine Schwingen aus, öffnet seiner Seele ein Fenster atmet die Liebe und fliegt hinaus dem Erkennen entgegen, aus dem Schutz der Dunkelheit mutig hinein in die Schatten
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