Hej, Corvina (natürlich nicht Corbina, das ist ein Tippfehler )
In Antwort auf:es ging mir dabei ja auch nicht um die zeichen an sich, sondern um kleine Holzscheiben, die sich ja die meisten aus einem Ast sägen und die dann in der regel mehr oder weniger rund sind.
Da hab ich dich dann leider missverstanden. Liebe Grüße Tanith
Hej, Ansuz, ich hatte vor Jahren mal wunderschöne Wachholder-Stäbe für diesen Zweck, die mir leider auf einer der Schweden-Reisen - sagen wir mal "abhanden" gekommen sind. Zur Zeit benutze ich einfache platte dünne Balsaholz-Stäbchen, die allerdings den Vorteil gegenüber schwereren haben, dass sie einfach besser "fallen" und eher Muster bilden. Was merkwürdig ist - ich habe noch nicht ein einzges Mal ein im Wurf gehabt, alle anderen schon (man muss sie natürlich mit ein wenig Phantasie "lesen". Liebe Grüße und viel Erfolg beim Deuten. Tanith
Hallo Raben Wirklich Interessant.Einen Stab von einem früchtetragenden Zweig schneiden,längs aufspalten,24 Teile schneiden und dann Orakeln,kein Thema eigentlich.Da wäre jetzt genau die Jahreszeit zum schneiden der Hölzer.Also auf gehts und erfahrungen sammeln.Es muss ja nich jeder bei Vollmond nackig im Wald rumspringen, sich einen abspinnen und den grossen Druiden mimen.Die alten Germanen würden uns wohl einen Vogel zeigen ob dessen wir uns als Gesellschaft und Individuen auch weiterentwickelt haben .Vielleicht würden sie sich gemütlich an den PC setzen und da den Zufallsgenerator Orakeln lassen ,zu uns würden sie deann sagen, geh Du mal in den Wald Du Spinner,viel Spass. Dazu fällt mir ein Satz von Rupert Sheldrake ein, der mal sagte:Vielleicht ist es unsere Aufgabe,dass wir uns in der Materie vervollkommnen. Hail Odin Saxnot
In Antwort auf:Es muss ja nich jeder bei Vollmond nackig im Wald rumspringen
. Ich empfinde aber großen Spaß dabei, seit ich auf dem Wurmberg im Harz (das ist logischer Weise ein Hexentanzplatz ) bei Vollmond nackt getanzt habe (ist aber schon einige Jährchen her, versteht sich). Halten wir am Spaß des Lebens fest und lassen den Ernst zu , wenn es danach verlangt. Liebe Grüße Tanith
In Antwort auf:Ich empfinde aber großen Spaß dabei, seit ich auf dem Wurmberg im Harz (das ist logischer Weise ein Hexentanzplatz ) bei Vollmond nackt getanzt habe (ist aber schon einige Jährchen her, versteht sich).
Nee..versteht sich nicht...ich hoffe wir tanzen bis zum letzten Ende... und das wird nicht bitter sein, weil wir frei sind und lebendig und weil wir lieben. Freiheit ist.aettna
Da fällt mir gleich mal wieder der "Aufruf der Sternengöttin"ein:
Das Lied der Sternengöttin
Hört die Worte der Großen Mutter, die von altersher gerufen wurde Artemis, Astarte, Dione, Melusine, Aphrodite, Cerridwen, Diana, Arianrhod, Brigid und bei vielen anderen Namen:
Wann immer ihr etwas braucht, sollt ihr euch einmal in Monat, am besten, wenn der Mond voll ist, an einem geheimen Ort versammeln und meinen Geist anbeten, die ich die Königin aller Weisen bin. Ihr sollt frei sein von Sklaverei, und als Zeichen, dass ihr frei seid, sollt ihr nackt sein bei euren Riten. Singt, feiert, tanzt, musiziert und liebt euch, alles in meiner Gegenwart, denn mein ist die Ekstase des Geistes und mein ist auch die Freude auf Erden. Denn mein Gesetz ist: Liebe zu allen Wesen
Mein ist das Geheimnis, das die Tür zur Jugend auftut, und mein ist der Weinkelch des Lebens, welcher ist der Kessel der Cerridwen, der heilige Gral der Unsterblichkeit.
Ich schenke das Wissen des ewigen Geistes, und jenseits des Todes gebe ich Frieden und Freiheit und vereine euch wieder mit denen, die vor euch gegangen sind. Auch verlange ich keinerlei Opfer, denn siehe, ich bin die Mutter aller Dinge, und meine Liebe ergießt sich über die Erde.
Hört die Worte der Sternengöttin, zu deren Füßen die Weite des Himmels wie Staub liegt und deren Leib das Universum umkreist:
Ich, die ich die Schönheit der grünen Erde bin und die weiße Mondin unter den Sternen und die Mysterien der Wasser, ich rufe eure Seelen, sich zu erheben und zu mir zu kommen. Denn ich bin die Seele der Natur, die das Universum lebendig macht. Aus mir gehen alle Dinge hervor, und zu mir müssen sie zurückkehren.
Verehrt mich jauchzenden Herzens, denn siehe, alle Akte der Liebe und Freude sind meine Rituale.
Laßt in euch sein Schönheit und Kraft, Macht und Mitgefühl, Ehre und Demut, Heiterkeit und Ehrfurcht.
Und ihr, die ihr mich erkennen wollt, wisset, dass all euer Suchen und Sehnen vergeblich sein werden, wenn ihr das Mysterium nicht kennt: Wenn ihr das, was ihr sucht, nicht in eurem Inneren findet, werdet ihr es im Außen niemals finden.
Denn siehe, ich bin bei euch gewesen von Anbeginn, und ich bin es, zu der ihr gelangt am Ziel eures Verlangens.
*Drei Dinge, die nicht aufgehalten werden dürfen: Wachstumsprozesse, überschäumende Freude und abtrünnige Freunde*
Liebe aettna, ich möchte hier nicht missverstanden werden. Ich tanze immer noch. Wenn sich die Gelegenheit bietet. Das mit dem "versteht sich" bezieht sich tatsächlich auf den Wurmberg,m den ich leider seitdem nicht mehr betreten habe (Mangel an GElegenheit). Ich finde das Lied auch wunderschön. Hab es, glaub ich, schon mal vor langer Zeit gelesen und konnte es nicht wiederfinden. Dafür danke ich dir nun von ganzem Herzen. Umarmung - auf dem Wurmberg und anderswo. Tanith
In Antwort auf:Das mit dem "versteht sich" bezieht sich tatsächlich auf den Wurmberg,m den ich leider seitdem nicht mehr betreten habe (Mangel an GElegenheit).
Na, dann bin ja beruhigt...hab schon einen Schrecken gekriegt..schließlich will ich nochmal mit dir tanzen
Lieben Gruß...aettna
*Drei Dinge, die der Weise vermeidet: das Unmögliche zu erwarten, über das Unwiederbringliche zu trauern, und das Unvermeidliche zu fürchten*
Nee, nee, nee, Saxnot, nix mit heimlich und so; ein Opfer solltest du schon bringen. Wie wäre es - du steuerst den Ritualwein bei (gerne Met)? Liebe Grüße Tanith
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