Hallo Was soll ich unter - Mein eigenes Runenbuch erstellen verstehen?Was sollte es beinhalten? Ich habe zwar schon eine Idee ,aber vieleicht bekomme ich noch ein paar Anregungen von euch. Danke und Gruß Torsten
Hi.. na ich dachte so an Erfahrungen, und an das was die Runen dir so offenbaren im Laufe der Zeit. Ein Runentagebuch, in dem du erstmal alles sammelst, was du mit den Runen erlebst.. bei uns Hexen nennt man so etwas "Das Buch der Schatten".
Lieben Gruß..Alruna
*Drei Dinge sichern das Glück: gute Gewohnheiten, Freundlichkeit und Vergebung*
Yup, wie Alruna und Nachtfalke schon sagten- Tagebuch. Zusätzlich auch empfehlenswert ist, sich die zum Beispiel die Einzelheiten die man zu jeder Rune so nach und nach findet in einer eigenen Mappe zu sammeln. Ein eigenes Nachschlagewerk sozusagen, welches du so aufbaust und gliederst wie es für dich am geeignetsten ist.Des weiteren Zuordnungslisten, Listen mit den verschiedenen Formen einer Rune, Runennamen-Listen etc... . (Kann man sich auch an die Wand pinnen)
Ihwar
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- Nur weil man an etwas glaubt, heißt das noch lange nicht das es wahr ist. -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.--.-.-.
ich bewunder eure Konsequenz. Bei mir hats weder zu einem Runenbuch noch zu einem "Buch der Schatten" gereicht. Dafür zu einer beeindruckenden Sammlung vollgekritzelter Briefumschläge und Zigarettenschachteln. Das gute daran ist- was mir wirklich wichtig ist, hab ich mir so gemerkt...
@Ansuz und Houdiche: mir gehts ähnlich, habe schon "tausende" BdS angefangen und nie richtig geführt. Dafür hab ich haber am Montag meine Zettelwirtschaft sortiert *stolz auf sich ist*
Was dieses "Tagebuch" oder "eigenes Runenbuch" angeht, ich habe auch so eines angefangen, habe aber gerade mal Tiwaz geschaft. Aber dafür letztens auch endlich komplett (hab mir nicht zur die Rune "einverleibt" sonder auch Geschichten drum rum aufgeschrieben und Tyr zusammengefasst) jetzt steht Berkana an. Ach ja, ich ziehe eine Rune, die da bearbeitet werden will und bearbeite sie eben solange es eben dauert ;)
ein Buch der Schatten, Runenbuch oder wie immer man es nennen mag kann ich auch nur wärmstens empfehlen. Wer sich natürlich unter den perfektionistisch geprägten Druck setzt, jeden Tag hinein zu schreiben, wird wahrscheinlich scheitern^^ Aber ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass sich sehr oft nach einiger Zeit ein roter Faden in den eigenen Erfahrungen finden lässt, wenn man einzelne Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse noch mal mit etwas zeitlichem Abstand nachlesen kann. Das gilt sicher auch für reine Runenbücher
lieben gruß Corvina
der einzige Mensch, den ich zum Überleben brauche, bin ICH!
Ich habe damals mit einem einfachen DinA-5-Heftchen angefangen und nach jeder Sitzung 3-4 Zeilen geschrieben. Am Anfang fand ich es superlästig. Nach einer Meditation ist man so schön entspannt und da soll man sich dann an den Schreibtisch setzen und noch was arbeiten... Mittlerweile habe ich aber eine ganze Menge dieser Heftchen. Wenn man das eine Zeit lang durchhält und dann die Einträge mehrerer Monate hintereinander wegliest, ist es erstaunlich, was man alles erfährt und wie kurz und knackig die Infos sind. Und bei mir ist es so wie mit Träumen. Wenn ich die nicht sofort aufschreibe, habe ich nach einer halben Stunde die Hälfte vergessen.
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