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Hallo Ansuz, nun habe ich Hannah also ganz gelesen. Mein Kommentar dazu lautet auch diesmal: Was für eine lebendige und berührende Geschichte. Ich saß da und las und las und sah dabei nicht nur die Figuren Deiner Geschichte vor mir, sondern musste mir auch immer wieder vorstellen, wieviel Freude Du wohl beim Schreiben empfunden haben musst. Zum Beispiel im zweiten Teil, als Du beschriebst, wie Odin Hannah nachschaute und überlegte, wann wohl der Punkt käme, an dem er ihre Fragen nicht mehr beantworten können würde und unsicher war. Diese Figuren kann man wirklich persönlich kennen lernen. Ich konnte den Spaß, den auch Du wohl beim Schreiben gehabt hast, deutlich fühlen und er übertrug sich auf mich. Deine Geschichte kommt, so finde ich, nicht vom Kopf sondern aus dem Bauch. Um etwas so lebendig zu schildern, braucht man Mut, denn man muß dabei evtl. eine ganze Menge von sich, von der eigenen Seele, den eigenen Empfindungen, zeigen. Alles, was auf diese Art und Weise der Öffentlichkeit präsentiert wird, egal ob gemalt, geschrieben, getanzt oder gesungen, ist in meinen Augen etwas Heiliges. Danke dafür! Liebe Grüße, Bärin (P.S. Da ich z.Zt. in Bezug auf das präsentieren meiner eigenen persönlichen Dinge in dieser Öffentlichkeit hier ein wenig unsicher bin, verzichte ich an dieser Stelle auf Schilderungen "eigener Assoziationen" zu Deiner Geschichte. Nimm's bitte nicht persönlich)
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