Hej, ihr Raben, einen Gruß für die Jahreswende und für die restlichen Rau(h)nächte:
Diese 12 Nächte
Ist es das leise Dämmern der verfrorenen Seelen? Nah sind sie uns und so unsäglich fern. Ins Leben Rufen wir sie jetzt und doch: nicht ohne Widerstreben. Angst paart sich nun mit Mut, es lässt sich kaum verhehlen.
Und endlich lasst uns allen unsinnigen Befehlen Entfliehen, lasst das Tuch, das mürbe, neu uns weben, Nicht ein Faden ist verloren, nicht umsonst vergeben. Nimmer mehr soll Trübnis frisch Gewebtes stehlen.
Ächtet all die feigen Schatten hinter Mauern, Charakterlose Strolche sind sie, ohne Frage, Heimtückisch und gemein im Nebel unserer Zeit.
Trachten nach dem Glück, während sie drauf lauern, Es zu zerstören. Hilfe kommt durch eine alte Sage: Nehmt den Rauch vom Wacholder, so seid ihr gefeit.
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