dieses Buch macht/e mich gluecklich, nachdenklich, mitfuehlend, mitdenkend und beruehrte mich im Innersten. Es nahm mich mit auf eine Reise zu mir und anderen Menschen. Und es ist beruehrend traurig-schoen.
mhh...ich moechte jetzt keine Buecherkritik runterleieren, die kannst Du dir ja auch googeln :) Also was ich unter anderem sehr beruehrend und spannend fand, war, dass dieses Buch einen daran erinnert, dass der auessere Schein oft truegt. Dass es grossartige, gebildete Menschen gibt, die nicht unbedingt auffallen durch ihren akademischen Werdegang, prestigiuos jobs oder sonstige auessere Errungenschaften. Oder Menschen, die durchaus reich und sehr gebildet und mit allen Chancen aufwachsen und trotzdem ihr Umfeld und die sog. Errungenschaften in Frage stellen. Und es geht um die Frage, wieviel wir uns im spaeteren Leben vielleicht trauen koenn(t)en/sollten, wenn wir in unserer Kindheit oder Jugend traumatisiert wurden. Und es geht um diese oft sehr kurze, fast magische, glueckliche und wunderschoene Momente, wo wir eine Blume sehen, die sich oeffnet, wo sich uns das Wesen eines wunderschoenen Steins oder Baums eroeffnet, kurz, wo wir uns so ganz eins und gluecklich fuehlen.
Mhh...sorry, ich kann es gerade leider nicht besser beschreiben.
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