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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 887 mal aufgerufen
 Kräuter
Skyla Offline

Altrabe


Beiträge: 1.783

01.02.2011 16:06
Gewürze im Mittelalter antworten

Liebe Raben,

habe heute mal so auf meiner HP rumgewühlt und dies hervorgekramt: http://friesische-heiden.de/pages/essen_und_trinken.html

Ich finde die kleinen geschichtlichen Begebenheiten zu Kräutern und Gewürzen in dieser Zeit recht interessant und auch amüsant.
Speziell dass in einem Lexikon aus dem Jahre 1732 steht, dass diejenigen, welche Gewürze und Kräuer verkaufen "Gewürz - Krämer aus Mißbrauch" oder Apotheker heißen. Da hat sich in der Einstellung bis heute leider nicht viel verändert.

Viel Spaß beim Lesen und liebe Grüße von Skyla



PS: An alle, welche sich nun fragen, warum die Verlinkung und keine Kopie des Textes .....von unserer HP läßt sich nichts kopieren. Also keine Sorge, meine Tasten und mein Arbeitsgerät sowie mein Gehirn funktionieren hervorragend. Und um der Frage vorzugreifen, ich hätte den Text ja aus dem HP Programm kopieren können.... Dies ist auf einem anderen Rechner.

* Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. *

Rabenwölfin Offline

Altrabe


Beiträge: 1.102

01.02.2011 16:19
#2 RE: Gewürze im Mittelalter antworten

Liebe Skyla,

Danke für die Zeilen





lg
Rabenwölfin...die Kraut und Wurz liebt...und auf die Kräfte darin schwört

Über uns tanzen die Galaxien in die Unendlichkeit hinaus...unter unseren Füßen schlummert die uralte Erde...
~AnamCara~

Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.169

01.02.2011 18:11
#3 RE: Gewürze im Mittelalter antworten

Liebe Skyla, erstens vielen Dank für den Link. Ich gehe gern mal auf die Seiten unserer Raben, wenn ich weiß, sie nutzen diese Möglichkeit nicht, um uns hier kommerziell daher zu kommen. Du als freie Friesin hast alles Recht der Welt, einen Link hier einzustellen.
Zweitens: Ich freue mich, dass dein Rechner heil ist.
Drittens: Ich besitze einen Faksimile-Druck vom "Kräuter-Buch des D. Jacobi tehodori Tabernämont" aus dem Jahr 1664; 1. und 2. Theil, das zum Zweck der Nutzung im Volek ausgegeben wurde. Du wunderst dich, wenn du liest, welche Rezepte dort "noch" veröffentlicht sind. Ich sage nur "Petersilie". Später wurde das Wissen sehr eingeschränkt und ich vermute stark, dass dies hier offensichtlich ohne Erlaubnis oder Zutun der Kirche veröffentlicht worden ist. Es ist später nie wieder aufgelegt worden. Man fand das Original in der Staatsbibliothek der Universität Hamburg und stellte dann Faksimiles her (irgendwann in den 1980ern) und ich wünschte mir ein solches mal.
Lieb eGrüße
Tanith

In einem Sumpf schwimmst du dich nicht frei ich

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