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und nicht zu verwechsteln die Engelstrompete (Brugsmansia aurea) Die Datura liegt mir sehr am herzen, zumal sie mir meinen Hexennamen verliehen hat und eine ständige begleiterin seit über 15 Jahren ist. Für den Anfang zitiere ich wieder mal aud dem Buch Zauberkräuter, da dies kurz und prägnant all das wiedergibt um sich einen kleinen Eindurck zu verschaffen. Der Stechapfel ist eine krautige Pflanze mit großen (nicht so großen wie die Engelstrompete), trichterförmigen, aufrecht stehenden (WICHTIG) Blüten (weiß) und kasteniengroßen stacheligen Früchten. Die Blüten welken schon nach ein bis zwei Tagen. Am Abend duften sie betörend!!!! In allen Teilen der Pflanze, vor allem aber in den Blüten und früchten, sind die psychoaktiv wirksamen und in höherer Dosis giftigen Trpan-Alkaloide enthalten. Als Aphrodisiakum ist der Stechapsfel weltweit bekannt, und das seit dem Altertum.
Chemisch gesehen sind alle Stechapfelarten ähnlich giftig wie die Tollkirsche und das Bilsenkraut, da sie die gleichen Alkaloide enthalten, aber in verschiedener Zusammensetzung. Die Wirkung der Datura äußert sich zuerst in Krampfanfällen, hypnotische Zuständen, bis zum Tiefschlaf. Dieser Schlaf wird begeitet von Halluzinationen. Oft wurden die Stechapfelsamen dazu benutzt, die weibliche Schamhaftigkeit zu brechen. Auch war Datura ein wichtiger bestandteil in zaubertränken sowie in verschiedenen Hexensalben. Als Athmazigarette sind Stechapfelblätter heute noch in Apotheken erhältlich. Wenns Recht ist werde ich hier von Zeit zu Zeit Informationen über Datura stramonium ergänzen.
LG Keltenhexe PS.: Wer möchte Samen zum selberziehen?
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