Seht mal, was ich neulich auf einem Briefumschlag bei uns gefunden habe. Es stimmt zwar nicht ganz, anstelle von drei Dreiecken besteht die Figur nur aus einer Linie, aber auf den ersten kurzen Blick habe ich doch etwas komisch geguckt.
Schöne Grüße Laerd
Let the world hear these words once more: "Save us, oh Lord, from the wrath of the norsemen!"
Auf dem Mittelaltermarkt in Gladbach war auch ein Bodypainter bzw. Tätowierer. Er hat auch solche Sachen tätowiert, und eben ein Symbol, was uns bis jetzt entgangen ist: Den Eber. Ich habe im Netz leider kein schöneres Bild als dieses hier finden können:
ja, da hast du wohl Recht. Ich hätte das vielleicht etwas anders schreiben sollen. Schön, dich nochmal hier zu sehen!
Schönen Gruß Laerd
Die gute Zeit vergisst man in der schlechten
"Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: Das Universum und die menschliche Dummheit. Bei dem Universum bin ich mir da nicht so sicher." (Albert Einstein)
liebe Raben jetzt will ich auch noch mal was loswerden. @LOKI wenn Deine Lehrerin so eine überzeugte christin ist frag sie doch einfach mal wo diese sogenannten großen christlichen Feste und Symbole dazu überhaupt her kommen. Weihnachten ist da ein sehr gutes Beispiel.Weihnachten wurde ursprünglich am 21. Dezember gefeiert und ist der Tag der Wintersonnenwende.Es ist so zwar noch nicht direkt zu sehen,aber ab diesem Tag werden die Tage wieder länger als die Nächte.Dir Rückkehr des Lichtes.Deswegen auch der Adventskranz und so wo jeden Sonntag eine Kerze mehr angezündet wird und an Weihnachten leuchtet dann der ganze Baum,weil das Licht die Dunkelheit besiegt hat. Der Weihnachtsbaum,die Tanne steht für den Immergrünen Weltenbaum (Yggdrasil). Weihnachten wirs sozusagen die Sonne geboren,es wurde nur von den christen so umgeschrieben wie es ihnen paßte und weil sie die ganzen Symbole nicht ganz verbieten konnten und trotzdem noch oft aufgestellt wurden,haben sie sie einfach auch da untergebracht. Ostern ist genau so ein Sonnenfest.Ostern ist am 21.März und ist der Tag an dem die Sonne wieder aufersteht und die Tage wieder länger als die Nächte werden.Ostern war auch ein fest an dem die Erde wieder zu leben beginnt und die Zugögel zurückkehren. Deswegen auch die Eier und die Ostersträucher,die wieder anfangen Grün zu werden. Auch das Osterfeuer ist germanischen Ursprungs. Dann gibt es da auch noch die Mittsommernacht am 21.Juni der längste Tag des Jahres,wo die christen aber so nichts für gefunden haben und es einfach unter den Teppich gekehrt haben. Und dann gibt es da noch den Samhein was heute als hallowenn bekannt ist,das ist auch ein altes germanisches Totenfest zur Sonnenwende.Ab dem 21.9 werden die Tage wieder kürzer und es beginnt die dunkele Jahreszeit.Deswegen auch die ganzen Gespenster und so. Diesen Jesus soll es auch wohl gegeben haben,aber er soll im Juli oder so geboren worden sein und heute würde man ihn als Sektenguru oder Rattnfänger bezeichnen.Es war genau so ein Mensch wie wir alle,sene Anhänger haben dann nur etwas Blödsinn rumerzählt und due weißt ja bestimmt wenn so über einen geredet wird mach viele beim weitererzählen noch was dazu und so kommen dann solche Geschichten dabei raus. Der eine kriegt was zu hören,vergißt etwas und spinnt dann zu dem was er vergessen hat einfach was dazu. Es wird ja auch immer so viel über das Hakenkreuz geschinpft und verteufelt,aber es kommt auch daher weil das noch nicht ganz so lange her ist und auch viele was dazu erzählt haben um einfach im Gerede zu bleiben.Denkt da doch auch nur mal dran wie viele für oder unter dem christlichen Kreuz abgemätzelt wurden,da wurde jeder der früher anderer Meinung war auch beseitigt. Im Amerika ist es zu Weihnachten auch nicht das christkind was die Geschenke bring da ist es der Weihnachtsmann und der Weihnachtsmann mit seinem Wagen mit den Rentieren davor kommt auch aus dem Germanischen.Der Weihnachtsmann war oder ist Thor der den Kindern zur Sonnenwende Geschenke brachte. Manche Sachen konnten sich da nur länger halten weil die früheren christen einfach noch nicht so erfahren in der Seefahrt waren.Hier unsere Vorfahren lebten ja auch näher am Wasser und wußten wie sie es machen können.Die Germanen waren also schon lange vor diesem Kolumbus da und hatten sich Teilweise da niedergelassen und ihre Feste und so da auch gefeiert.Dieser Jesus war ja ein Wüstensohn,es und seine Anhänger kannten damals also nur Sand und Kamele oder so und mit einem Kamel kommt man nicht bis nach amerika,jetzt mal ganz einfach gesagt. Was viele heute auch nicht mehr wissen ist das die ganzen Klöster und so früher mehr Freudenhäuser waren und die Priester und so auch Frauen haben durften.Bis dann ein Papst (Gregor der siebente) kam der etwas Frauenfeindlich war und es festlegte das katholische Priester keine Frauen mehr haben durften.
So ich denk das reicht jetzt fürs erste,mir ging es ja jetzt hauptsächlich um die Feste und nicht den Papst und so ;)
viele Grüße,Peter
Lieder kenn ich, die kennt die Königin nicht und keines Menschenkind.
Ich finde deine Einstellung prinzipiell Falsch. Die Christen haben die Feiertage nicht kopiert, sondern übernommen. Das hat damit zutun das die Heiden früher zum Christlichen Glauben gewechselt haben und man ja nicht aufhört plötzlich alles zu feiern was man jemals gefeiert hat. Es ist also auch falsch Christen mit diesem Thema negativ zu konfrontieren, immerhin waren es die Heiden selber die ihre Feiertage mit in das Christentum genommen haben.
ich denke nicht dass wir das wirklich beurteilen können...wer was wie damals gemacht hat, ob die Kirche oder die Heiden. Wir waren nicht dabei. Fest steht das viele Feiertage halt älter als das Christentum sind. Zu fragen wer dafür gesorgt hat, dass sie überleben, ob die Heiden durch mitnahme oder die Christen durch Kopie...erinnert mich an die Frage was war zu erst da das Huhn oder das Ei? Heute wissen wir es war das Ei, denn bereits die Dinos legten Eier und die Vögel entwickelten sich später (evolutionionär gesehen). Und es gab ein Zeit da wurden aus Heiden Christen, es waren die gleichen Menschen. So ist der heutige Wissensstand. Doch nichts steht still. Das Wissen verändert sich, die Natur verändert sich, Religionen verändern sich. Vielleicht sind Religionen auch einer Evolution unterlegen. Im Islam haben wir nach deren Zeitrechnung das 14. Jahrhundert und in so manchem islamischen Land wird vom heiligen Krieg gesprochen und der Glauben wird immmer strenger ausgelegt. Erinnert das Euch an was?...14.Jh, Kreuzzüge, Inquisition. Nur mal als Schlagwörter und als Denkanstoß. Eine eigene Meinung kann sich ja jeder selber bilden....Wie gesagt alles unterliegt einem Wandel, selbst unserere eigenen Einstellungen können sich verändern...Also Augen auf und nicht Betriebsblind werden hihihi
@Weltenläufer hast Du Dich wirklich mal näher mit der germanischen Geschichte befasst? Keiner unserer Ahnen hat diese christliche Denkweise freiwillig angenommen. Das christentum wurde alles richtig aufgewängt und wer nicht wollte oder versucht hat sich dagegen zu wehren wurde getötet.Was meinst Du warum auch so viele Hexen verbrannt wurden.Dadurch wurden in christlicher Sicht nicht nur ein paar Ungläubige beseitigt, NEIN später wurde erst erkannt was da auch alles an altem Wissen vernichtet wurde. Was früher als Hexe bezeichnet wurde sind heutzutage anerkannte Naturwissenschaftler und Heilkundige.Die hatten 100te Jahre lang Erfahrung welches Kraut gegen was helfen kann.Dieses wurde damals auch meist nur von Mund zu Mund weitergegeben. Heute sind sie da ja wieder fieberhaft am forschen,welches Kraut gegen was helfen kann. Überleg doch erstmal was dieser Jesus überhaupt für ein Rattenfänger war,so einen nennt man heute Sektenguru oder so,er konnte nur damals so viele um sich scharen,weil die normalen kleinen Leute damals einfach zu ungebildet waren und sich so sehr leicht einen Bären aufbinden lassen konnten.Überleg doch mal wo der überhaupt her kam.Das war auch nur ein Wüstenkind was in einem Kuhstall geboren sein soll.Glaubst Du denn das es zu der Zeit in der Wüste Schulen oder so für jemanden gab der von 2 Niederen gezeugt wurde und in einem Stall zur Welt kam? Ich könnte zwar noch ne menge weiter dazu schreiben,aber verdau jetzt erstmal den Ersten Teil meiner Aufzählung hier.
grundsätzlich teile ich Deine Meinung, ein Satz jedoch ist mir wirklich unangenehm aufgestoßen:
In Antwort auf: ...für jemanden gab der von 2 Niederen gezeugt wurde....
Diese Wertigkeit für einfache Menschen, die ja nicht zwangsläufig schlechter sein müssen, als die "Hohen", die "Besseren", oder die "Herrschenden".
Das mag ich nun wirklich nicht. Ich denke, gerade die einfachen Leute haben durch die Jahrhunderte das Antlitz der Götter bewahrt. In der Edda finden sich keine Wertigkeiten.
Danke und viele Grüße Ansuz
"Man erlangt die Erleuchtung nicht, indem man sich das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man die Dunkelheit erforscht."(CG Jung)
das war jetzt nicht direkt abwertend gemeint,nur damals wurden die normalen Leute so genannt. Diese Bezeichnung hört man ja so oft wenn es um das Altertum geht.Jeder König der damals von dem normalen Volk gesprochen hat,hat es auch so genannt.
Hallo Peter Du brauchst mich nicht über unsere Geschichte aufklären, darüber bin ich bestens informiert. Dazu kommt noch das deine Denkweise sehr von Mythologischen berichten getränkt ist. Es ist wichtig dass du neutral an so einen Thema dran gehst um dir eine korrekte Meinung bilden zu können, ansonsten wird es immer Aussage gegen Aussage stehen. Natürlich haben die Christen den heidnischen glauben zerstört bzw. große Teile. Dennoch hat das nichts damit zutun das die Christen in dem Sinne die Feiertage kopiert haben sondern dass sie den Heiden die Feiertage nicht ausgezwungen wurde. Denn man kann ja hunderte Jahre Religion nicht einfach von heute auf morgen komplett abschalten, das wussten auch die Christen und deshalb haben sie den Heiden die Feiertage gewährt.
Außerdem bitte ich dich bei solchen Themen sachlich zubleiben, leider überzeugt mich deine radikale Schreibweise nicht und ist mir auch schon in anderen Threads hier im Forum negativ aufgefallen.
Ps: Du bist kein König und wir sind auch nicht mehr hier im Altertum :P
die Könige kamen meines Wissens nach etwas später. Mit den Königen kamen auch Begriffe wie: "Untertanen", "Leibeigene" und "Steuern" (fast wie Heute).
Als sich die Sippen noch in Stammesverbänden organisierten, gab es zwar Häuptlinge und Stammesfürsten, diesen war aber durchaus bewusst, dass nur die Gleichberechtigung der Stammesmitglieder das Überleben sichern konnte. So war jeder einzelne unglaublich wichtig.
Später als die Könige ihre Untertanen unterdrückten und wie Zitronen ausquetschten, wurde dann auch in der Magie unterschieden. So z.B. war die "Hohe Magie" auch den "Hohen" vorbehalten. Beim Rest, und hier kann man durchaus die Kräuterkundigen Hexen hinzu zählen, wurde von "Zauberei", bestenfalls "Magie" gesprochen.
Vielleicht verstehst Du nun meine Reaktion auf das Thema: "Hohe" und "Niedere"
Viele Grüße Ansuz
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