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Liebe Raben. Angesichts des klaren Nachthimmels beschäftigte ich mich vorhin mit den Sternen und stiess dabei auf das Sternbild Rabe und einige Geschichten um dieses. Vielleicht unwissend, doch habe ich davon bislang noch nichts gelesen. Ihr vielleicht auch nicht... Daher: Corvus - Crv - Geschichte des Sternbildes Rabe Der Ursprung des Sternbildes findet sich (unter anderem??) in den Geschichten der Griechen des Altertums. In einer Sage heißt es, dass Apollon (als Gott des Lichtes, der Reinheit und der Heilung entspricht er meines Wissens Baldur, bitte berichtigt mich, wenn das nicht korrekt ist... ) den Raben ausgeschickt habe, um mit einem goldenen Becher frisches Wasser zu holen. Der Rabe jedoch habe stattdessen genüsslich Feigen gegessen und brachte bei seiner Rückkehr die Wasserschlange mit. Er behauptete unverschämt, diese habe ihn an seiner Pflicht gehindert. Apollon erkannte die Lüge und verbannte alle drei, Corvus, Crater und Hydra an den Himmel. (Zudem wurde der Rabe zu ewigen Durst verurteilt, ein Versuch der Erklärung für den krächzenden Gesang...) In einer anderen Sage heißt es, dass ein Rabe Apollo die Nachricht überbracht habe, dass Coronis, sein Geliebter, ihm untreu gewesen sei. Vor Wut soll Apollon den Raben geschwärzt haben. (In der griechischen Sagenwelt ist Apollon immer mit Raben eng verbunden gewesen, er galt als Orakelvogel ) Beschreibung des Sternbildes
Der Rabe ist ein kleines Sternbild auf dem südlichen Sternhimmel. Es befindet sich südwestlich von dem hellen Stern Spica im Sternbild Virgo. Die Sterne des Corvus sind zwar nicht besonders hell, bilden jedoch die Form eines markanten, eher rechteckigen Trapezes. Die Fläche beträgt 184 Quatratgrad. Die hellsten Sterne im Raben sind: alpha Corvi - Al Chiba (Das Zelt), Al Minhar al Ghurab (Schnabel des Rabens) beta Crv - Kraz gamma Crv - Gienah (Flügel des Rabens) delta Crv - Algorab (Rechter Flügel des Rabens) Kulmination
Das Sternbild Rabe kulminiert jeweils etwa am 28. März um Mitternacht. Viele Gruesse, Barbara
Quelle: Encarta
Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit (Schiller)
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