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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 1.052 mal aufgerufen
 Runenherstellung
Bastet Offline



Beiträge: 1

08.10.2014 19:09
Runenweihe ohne Thor? antworten

Hallo,

ich habe mir gerade mein zweites Runenset erstellt - aus Pflaumenholz, in das ich die Runen eingebrannt habe. Mit dem ersten Set habe ich eher sporadisch gearbeitet, mit dem neuen möchte ich mich jetzt intensiver beschäftigen. Das beginnt mit einer persönlichen Runenweihe.

Ich habe einiges über das Thema gelesen und der klassische Weg ist wohl, jede einzelne Rune zu nehmen, ihren Namen zu sagen und anschließend die Runen Thor zu weihen. Und das ist das Problem - ich bin Agnostikerin, stehe also auf dem Standpunkt, dass es unmöglich ist zu wissen, ob es einen oder mehrere Götter gibt. Also macht es für mich wenig Sinn, meine Runen Thor zu weihen. Versteht mich nicht falsch - ich bin durchaus ein spiritueller Mensch. Ich glaube z.B. nicht, dass unser Geist/unsere Seele oder wie auch immer nach unserem Tod einfach verschwindet. Nichts verschwindet - der Körper wird mit der Zeit wieder zu Erde, auf der neues wächst - ein ewiger Kreislauf. Deswegen glaube ich, dass das wichtigste von uns - unser Geist, unsere Persönlichkeit - auch weiter existiert. Und all diese Seelen von Menschen und Tieren, die dort draßen in irgendeiner Form existieren, stelle ich mir als unglaubliche Macht und unerschöpfliche Quelle von Wissen und Erkenntnis vor und ich halte es für gut möglich, dass aus dieser Quelle die Antworten kommen, die wir beim Legen von Runen oder Tarot-Karten bekommen. Diese Überzeugung würde ich gerne in mein Weih-Ritual einarbeiten anstatt die Runen Thor zu weihen, nur weiß ich nicht so recht wie. Hat jemand Ideen?

Und muss eine Runenweihe bei Vollmond gemacht werden? Außerdem befinde ich im Moment in einer stressigen Lebenssituation und habe das Gefühl nur begrenzte Kraft zu haben. Sollte ich das Ritual in diesem Fall verschieben?

Tiwazakren Offline




Beiträge: 1

08.10.2014 19:53
#2 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Hallo Bastet

Hätte einige Ideen zu Deiner Frage .

Eine Kraftvolle Weihe ist ja im Eigentlichen eine Energetisierung der Runen . Das diese dann zwingend einem Gott geweiht sein muss, sagen manche . Ich denke dass es weder zwingend ist, noch erforderlich . Die Runen zeigen Dir ob es richtig ist beim " Ritual" des "Energetisierens". Wichtig finde ich, dass Du über eine anständige Erdung eine Verbindung zu genau der Quelle des Wissen und der Erkenntnis aufnimmst , die Du ja selber sehr schön beschrieben hast . Also Kraft aus der Mutter Erde und dem Himmel in die Runen zu leiten .Weg ist wohl, jede einzelne Rune zu nehmen, ihren Namen zu sagen und die Kraft in sie zu geben . Wir sind ja "nur" Medien. Du wirst dann auch spüren ob Dein Krafthaushalt überbeansprucht wird oder nicht . ( kann leider passieren - ist mir auch schon passiert - dann brich ab und warte ) lausche in Dich hinein und fühle was die Runen sagen. Das halte ich für eine der wichtigsten Botschaften der Runen überhaupt.
Schwarzmond oder Vollmond würde ich schon auswählen für das Ritual, weil diese Zustände im monatlichen Lebenszyklus besonders energiereiche Zustände sind ( man erntet ja auch zu bestimmten Zeiten oder fällt Bäume , weil die Pflanzen dann kraftvoll sind ( oder beim baumfällen wasserarm sind)( und nicht aus religiösen Gründen ) Die Runen bilden doch die Natur ab wie sie unsere Ahnen erlebt und beschrieben haben.
Soweit meine Einschätzung dazu , die ich erfahren durfte .

Kraft und Einsicht für Dich

Tiwazakren

Tahira Offline

Rabe


Beiträge: 454

09.10.2014 06:25
#3 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Huhu,

hmm...ich hab davon noch nie gehört oder ich habs überlesen. Meine Runen habe ich ohne Thor geweiht und auch ohne Odin. Ich hab sie "einfach" geweiht, so wie es mir gerade in den Sinn kam und ich muss sagen, bisher passte das sehr gut und sie sind mir mächtige Begleiter.

Tiwazakren hat ja schon geschrieben, wie eine andere Möglichkeit aussehen könnte, die Runen zu weihen.

Cu Tahira

*grünblütige Waldschratin*

Stephan Offline

Novize


Beiträge: 13

09.10.2014 07:38
#4 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Hallo Bastet,

ich bin zwar auch ein Rabenneuling, aber vielleicht helfen die folgende Gedanken.

Wir haben die Runen, weil sie der allwissende Odin empfangen hat. Die Runen sind, bedingt durch ihre Entstehungszeit und den Entstehungsort an die Kultur, und damit die Götterwelt der Germanden verknüpft. Sie im Zusammenhang mit anderen Göttern zu verwenden ist sicher nicht verboten, aber schwieriger. Wenn Du nicht weißt, ob Du sie einem Gott weihen solltest, dann frage Dich doch einfach, wie Du sie benutzen möchtest.

Genauer betrachtet hat alles in der Welt einen Ursprung und eine Bestimmung, auch Deine Runenlegung. Die Frage lautet in diesem Zusammenhang: "Warum legst Du die Runen?"(Ursprung der Legung) und "Wofür soll das gut sein?" (Bestimmung der Runenlegung)

Legst Du die Runen aus Neigung, so wird Dein Entschluß sein wie der Balder: Schön, doch mit wenig beständigen entschlüssen und der Tod deines Entschlusses ist ihm schon an der Wiege voerhergesagt.

Doch legst du Deine Runen damit sie Frucht bringen, so werden sie stark und entschlossen sein, wie Thor.
Thor ist der Gott des Wetters. Er macht das Wetter nicht nur am Himmel, sondern auch in deinem Herzen.

Als nächstes ergibt sich dann die Frage, ob Du auf die Bestimmung Einfluss nehmen möchtest. Wenn ja, Wie willst Du das erreichen? Wenn Du die Runen schon keinem Gott weihen möchtes, dann BENUTZE sie, damit die WEISHEIT aus ihnen FRUCHTBAR sei, und sei ENTSCHLOSSEN den Rat der Runen KRAFTVOLL umzusetzen. Denn alles fließt zu seiner Bestimmung, und Du bestimmst, wie du diese Bestimmung beeinflussen willst.

Liebe Grüße

Stephan

+++ Mögen diese Worte, ob wahr oder falsch, von Nutzen für Dich sein. +++

aettna Offline

Altrabe


Beiträge: 3.441

09.10.2014 10:57
#5 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Hallo...


also an Thor habe ich damals nicht gedacht und ihn auch nicht eingeladen, aber Odin hat geholfen
und das Runenlied war für mich sehr wichtig und auch die Konzentration und der Kraftaufwand beim Ritzen der Runen und das Färben mit meinem Blut...Ich bin ohne die Abicht einzelne Runenbedeutungen festzulegen eher demütig ans Werk mit der Bitte die Runen mögen sich mir offenbaren...

Runenlied des Odin

Ich weiß, daß ich hing am windigen Baum
Neun lange Nächte,
Vom Speer verwundet, dem Odin geweiht,
Mir selber, ich selbst,
Am Ast des Baumes, dem man nicht ansehn kann
Aus welcher Wurzel er sproß.

Sie boten mir nicht Brot noch Met;
Da neigt ich mich nieder
Auf Runen sinnend, lernte sie seufzend:
Endlich fiel ich zur Erde.

Hauptlieder neun lernt ich von dem weisen Sohn
Boelthorns, des Vaters Bestlas,
Und trank einen Trunk des teuern Mets
Aus Odhroerir geschöpft.

Zu gedeihen begann ich und begann zu denken,
Wuchs und fühlte mich wohl.
Wort aus dem Wort verlieh mir das Wort,
Werk aus dem Werk verlieh mir das Werk.

Runen wirst Du finden und Ratestäbe,
Sehr starke Stäbe,
Sehr mächtige Stäbe,
Erzredner ersann sie, Götter schufen sie,
Sie ritzte der hehrste der Herrscher.

Odin den Asen, den Alfen Dain,
Dwalin den Zwergen,
Alswid aber den Riesen; einige schnitt ich selbst.
Weißt Du zu ritzen ? Weißt Du zu erraten ?
Weißt Du zu finden ? Weißt Du zu erforschen ?
Weißt Du zu bitten ? Weißt Opfer zu bieten ?
Weißt Du wie man senden,
weißt wie man tilgen soll ?

Besser nicht gebeten, als zu viel geboten:
Die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nicht gesendet, als zu viel getilgt;
so ritzt es Thundr zur Richtschnur den Voelkern.
Dahin entwich er, von wannen er ausging.
Lieder kenn ich, die kannt die Königin nicht
Und keines Menschen Kind.
Hilfe verheißt mir eins, denn helfen mag es
In Streiten und Zwisten und in allen Sorgen.

Ein andres weiß ich, des alle bedürfen,
Die heilkundig heißen.

Ein drittes weiß ich, des ich bedarf
Meine Feinde zu fesseln.
Die Spitze stumpf ich dem Widersacher;
Mich verwunden nicht Waffen noch Listen.

Ein viertes weiß ich, wenn der Feind mir schlägt
In Bande die Bogen der Glieder,
So bald ich es singe, so bin ich ledig,
Von den Füssen fällt mir die Fessel,
Der Haft von den Händen.

Ein fünftes kann ich: fliegt ein Pfeil gefährdend
Übers Heer daher,
Wie hurtig er fliege, ich mag ihn hemmen,
Erschau ich ihn nur mit der Seele.

Ein sechstes kann ich, so wer mich versehrt
Mit harter Wurzel des Holzes:
Den andern allein, der mir es antut,
Verzehrt der Zauber, ich bleibe frei.

Ein siebentes weiß ich, wenn hoch der Saal steht
über den Leuten in Lohe,
Wie breit sie schon brenne, ich berge sie noch:
Den Zauber weiß ich zu zaubern.

Ein achtes weiß ich, das allen wäre
Nützlich und nötig:
Wo unter Helden Hader entbrennt,
Da mag ich schnell ihn zu schlichten.

Ein neuntes weiß ich, wenn Not mir ist
Vor der Flut das Fahrzeug zu bergen,
So wend ich den Wind von den Wogen ab
Und beschwichtige rings die See.

Ein zehntes kann ich, wenn Zaunreiterinnen
Durch die Lüfte lenken,
So wirk ich so, daß sie wirre zerstäuben
Und als Gespenster schwinden.

Ein elftes kann ich, wenn ich zum Angriff soll
Die treuen Freunde führen.
In den Schild fing Ichs, so ziehn sie siegreich
Heil in den Kampf, heil aus dem Kampf,
Bleiben heil wohin sie ziehn.

Ein zwölftes kann ich, wo am Zweige hängt
Vom Strang erstickt ein Toter,
Wie ich ritze das Runenzeichen,
So kommt der Mann und spricht mit mir.
Ein dreizehntes kann ich, soll ich ein Degenkind
In die Taufe tauchen,
So mag er nicht fallen im Volksgefecht,
Kein Schwert mag ihn versehren.

Ein vierzehntes kann ich, soll ich dem Volke
Der Götter Namen nennen,
Asen und Alfen kenn ich allzumal;
Wenige sind so weise.



Ein fünfzehntes kann ich, das Volkroerir der Zwerg
Vor Dellings Schwelle sang:
Den Asen Stärke, den Alfen Gedeihn,
Hohe Weisheit dem Hroptatyr. Ein sechzehntes kann ich, will ich schöner Maid
In Lieb und Lust mich freuen,
Den Willen wandl ich der Weißarmigen,
Daß ganz ihr Sinn sich mir gesellt.

Ein siebzehntes kann ich, daß schwerlich wieder
Die holde Maid mich meidet.
Dieser Lieder, magst Du, Loddfafnir,
Lange ledig bleiben.
Doch wohl Dir, weißt Du sie,
Heil Dir, behältst Du sie,
Selig, singst Du sie !

Ein achtzehntes weiß ich, das ich aber nicht singe
Vor Maid noch Mannesweibe
Als allein vor ihr, die mich umarmt,
Oder sei es meiner Schwester.
Besser ist was einer nur weiß;
So frommt das Lied mir lange.

Des Hohen Lied ist gesungen
In des Hohen Halle,
Den Erdensöhnen not, unnütz den Riesensöhnen.
Wohl ihm, der es kann, wohl ihm, der es kennt,
Lange lebt, der es erlernt,
Heil allen, die es hören.

Liebe Grüsse...aettna

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▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫Um klar zu sehen genügt oft eine Änderung der Blickrichtung▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫

lizzy Offline

Altrabe


Beiträge: 546

09.10.2014 17:20
#6 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Hallo Bastet,

bei der Weihe meiner Runen habe ich weder auf Götter, noch auf den Mond geachtet. Ich hatte einen Tag gemütlich Zeit und habe einfach gespürt - es ist so weit.
Ich habe zunächst meine Runen hergestellt. Ich habe ein Runenset auf Steinen, die ich im Urlaub gesammelt habe. Zuerst hab ich mit jeder Rune einzeln meditiert und den passenden Stein herausgesucht. Dann die Runen auf die Steine geschrieben. Dann habe ich die Steine auf eine Karte mit der "Blume des Lebens" gelegt und darauf Energie sammeln lassen - Das klingt sicherlich hier etwas ungewöhnlich,ist abr für mich eine sehr stimmige Sache. Ob da nun der eine oder andere Gott mal wohlwollend seine Hand drüber gehalten hat vermag ich nicht zu sagen. Auf jeden Fall kann ich sehr gut mit den Runen arbeiten.

Es ist für mich einfach immer eine Sache, wie es sich richtig für jeden Einzelnen anfühlt. Wenn Du Thor dazu anrufen möchtest, dann machst Du das, wenn Du dich zu einem anderen Gott oder einer Göttin mehr hingezogen fühlst, dann bittest Du diese/n um Hilfe. Hauptsache es fühlt sich in Ordnung an für Dich und Du kannst hinter diesem Ritual stehen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Weihe
Lizzy

RainBow Offline

Altrabe


Beiträge: 1.300

17.10.2014 12:32
#7 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Hallo Bastet,

ich habe meine Runen einst Freija und Thor geweiht. Für Fruchtbarkeit und Gerechtigkeit.
Ich glaube an die Göttin, sie hat mein Herz befreit.

Ich kenne den islamischen Glauben und er fand auch den Weg in mein Herz.
Allah ist für mich das Allumfassende, Heilige, ohne Gesicht.

Doch die Göttin ist die, die voller Wärme zu mir spricht.
So habe ich meinen Weg gefunden. Ich folge meinem Herz.

So haben die anderen ihre Wege gefunden. Sie folgen ihrem Herz.
So folge deinem Herz und du wirst deinen Weg finden.
Die Antwort liegt in dir.

Viele liebe Grüße
RainBow

und ich danke dir Aettna, für das Lied.
Es weckt alte Erinnerungen. Ein alten Gefühl und große Geborgenheit.
Ich bin zu Hause. Mein Haus, das bin ich.
Die Göttin kommt, weiß wie sie zu mir spricht, weiß wie ich sie versteh.
Sie kommt mit vielfachen Gesicht und weiß, wie sie Euch berührt.
Habt vertrauen. Sie führt Euch auf den Weg, jeden auf seinen, sie weiß, was gut für uns ist.

In Liebe zu ihr, verbeug ich mich.

RainBow

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

aettna Offline

Altrabe


Beiträge: 3.441

17.10.2014 19:53
#8 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Hi Rainbow,

Zitat
....verbeug ich mich.


Das erinnert mich an Worte Einsteins, die auch gut gut als kelische Triade durchgehen würden:

Je mehr ich entdecke, desto mehr wundere ich mich. Je mehr ich mich wundere, desto mehr verbeuge ich mich. Je mehr ich mich verbeuge, desto mehr entdecke ich. Albert Einstein

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▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫Um klar zu sehen genügt oft eine Änderung der Blickrichtung▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫▫

RainBow Offline

Altrabe


Beiträge: 1.300

18.10.2014 19:18
#9 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

;-)
Tja bin eben auch intelligent. (lol)

Liebe Grüße RainBow

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.356

19.10.2014 11:36
#10 RE: Runenweihe ohne Thor? antworten

Liebe aettna, liebe Rainbow,

Zitat
Je mehr ich mich verbeuge, desto mehr entdecke ich. Albert Einstein


Und ich dachte immer, es heißt: Bruder lass den Kopf nicht hängen, kannst ja nicht die Sterne sehen....
Nein, es stimmt schon. Einstein war ein weiser. Mir imponierte immer, dass er die Schule nicht so wichitg nahm, sondern seine eigenen Ideen und Gedanken.
Seien wir voll davon.
Liebe GRüße
Tanith

******************************************
Die ewige Mutter bleibt,
von der wir kamen.
Ihr spielender Finger schreibt
in die flüchtige Luft unsere Namen

Hermann Hesse *2. Juli 1877 in Württemberg, † 9. August 1962 in Montagnola/Schweiz

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