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Dieses Thema hat 40 Antworten
und wurde 1.803 mal aufgerufen
 Die Edda
Seiten 1 | 2 | 3
Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.363

15.07.2015 22:50
#31 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Liebe Raben,
es ist ein Traum von Alters her: Dem Göttlichen nachzustreben, es ihnen gleich zu tun, sie letztendlich zu überbieten (ich kann es besser!). Warum nur ist das so? Weil wir uns immer irgendwie doch unwertig finden? Uns selbst nicht genügen? Besser sein wollen, als andere? Wshalb nur haben so wenige Menschen den Mut, sich selbst so anzunehmen wie sie sind - mit allen Fehlern, Schwächen, aber auch den Stärken? Das satirische Betrachten des Menschen als eine Maschine ist sicher amüsant, aber das Leben - uind damit nicht nur die Menschheit, sondern alles, was da kreucht und fleucht - als Maschine zu bezeichnen, das ist mir wirklich zu hoch und geht mir auchgegen den Strich. Es amüsiert mich leider auch nicht. Hängt bestimmt damit zusammen, dass mir die um sich greifende Technikgläubigkeit häufig wirklich auf den Senkel geht. Ich bin nach wie vor eher daran interessiert, wie sich die Jahreszeiten entwickeln, wie sich Leben entscheidet zu sein, wie ein kleines Elefantenbaby die ersten Schritte macht (in diesem Fall hier bei Hagenbeck ) inmitten seiner Herde, als dass ich mir Sorgen darum machen muss, ob ich mal wieder zur Wartung in die Werkstatt müsste. Als Maschine. Und das hat für mich keinerlei Gleichsetzung mit Vorsorgen bei einem Arzt, der eben auch ein Mensch ist - genau wie ich. Nein, ich bestreite es vehement, eine Maschine zu sein. Auch nicht in meiner Phantasie. Kannich einfach nicht.
Liebe Grüße
Tanith

******************************************
Die ewige Mutter bleibt,
von der wir kamen.
Ihr spielender Finger schreibt
in die flüchtige Luft unsere Namen

Hermann Hesse *2. Juli 1877 in Württemberg, † 9. August 1962 in Montagnola/Schweiz

RainBow Offline

Altrabe


Beiträge: 1.300

16.07.2015 21:54
#32 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Huhu,

für mich ist es einfach...
Ich bin keine Maschine. Maschinen sind in der regel Zweckbestimmt und wissen wofür sie da sind und machen das dann.
Ich kenne meine Zweckbestimmung nicht. Ich suche...der Sinn meines Lebens?
Ich kann diese Frage nicht beantworten außer mit sein. ich bin, weil ich bin.
Und wozu bin ich da, was muß ich tun...ganz ehrlich ich habe keine Ahnung.
Wozu frage ich Runen?
Wozu bete ich und frage "Gott"?
Was ich in welcher Situation machen soll, weil ich so oft nicht weiter weiß?

Ich habe so oft keine Ahnung, dass ich einfach keine Maschine sein kann.

Letztendlich kann ich meinen Zweck auch nicht klar definieren. Ich fange philosophische Betrachtungen an, stelle Theorien auf, um Antworten zu finden.
Bin mir aber keineswegs sicher und weiß das es meine Theorien sind.

Würde das eine Maschine tun? Ich habe noch keinen PC getroffen, der hinterfragt, wozu er da ist?
Er macht einfach wofür er da ist.

Tue ich das? Keine Ahnung.

Liebe Grüße RainBow

und allen eine gute Nacht und schöne Träume

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

aettna Offline

Altrabe


Beiträge: 3.441

17.07.2015 02:35
#33 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Hi....

bestenfalls tun wir, wozu wir bestimmt sind...innerhalb des Jahreskreises..falls nicht entfremdet.
Auch ich glaube nicht eine Maschine zu sein, und wenn, dann eine mit Systemfehler....
Immer wenn ich dachte, ich wüßte, wie das Leben funktioniert wurde ich eines anderen belehrt...ich weiß es nicht.
Ich dachte Erleuchtung, kosmisches Bewußtsein, das Streben nach Weisheit bringt Gelassenheit, Entspannung oder einfach nur ein Zuwachs an Lebensqualität und Zufriedenheit...
Vielleicht hat es das, aber in ebenso grossen Maße auch Verzweiflung....ich frage mich, ob es sich lohnt zu fragen für was alles gut sein soll?
Biologisch betrachtet habe ich versagt...könnte also durchaus auch sterben, um Ressourcen einzusparen...
Ich denke, das Maschine ein Wort ist, das bemüht ist ein funktionierendes Ganzes darzustellen..das aus Teilen, die mehr oder wniger fuktionieren besteht und eine Aufgabe hat....
Letztlich ist es einerlei, ob ich mich Machine nenne, Mensch oder rtzsdhgdfhfgj...es ist egal...weil ich bin.
Und ohne Sprache bleibt mein Sein und mein Atem, der der Geist der Göttin ist und meine Gestalt vielleicht nur eines verirrten Gottes Traum...
Ich weiß ebenso wenig, wer wir sind, wie Philosophen vor mir ...und ich will ebenso wenig daran verzweifeln, wie etliche vor mir und ich weiß ebenso wenig, wie mir das gelingen soll....
ich hab jahrelang an mir gearbeitet, um mich wertzuschätzen, die Schönheit und Vielfalt der Erde wertzuschätzen und ich bin dankbar für alles, was ich erfahren darf, aber ich hab nicht die geringste Ahnung für was es gut sein soll...

Tut mir leid...in meinem bisherigen Leben war mir nie so wenig klar, wozu das alles eigentlich sein soll?
Vermutlich um zu sein...einfach zu sein.

Vielleicht schließt mich jemand ins Gebet ein, auf das es mir gelingen möge....


aettna

★Es geht nicht um die Bemühung,jemand oder anders zu werden,sondern um das Loslassen in das, was wir sind★

Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.363

17.07.2015 09:40
#34 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Liebe Rainbow,
du hast den Nagel auf den Kopf getroffen und eine gute Portion Humor in diesen Thread für mich gebracht:

Zitat
Ich habe so oft keine Ahnung, dass ich einfach keine Maschine sein kann.


Herrlich!
Und Sätze wie: "...einfach zu sein", die sowohl aettna als auch du deutlich dargestellt haben, streicheln meine Seele.
Gern schließe ich euch beide in Gebete ein.
Liebe GRüße und fühlt euch umarmt.
Tanith

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Hermann Hesse *2. Juli 1877 in Württemberg, † 9. August 1962 in Montagnola/Schweiz

Ihwar Offline

Altrabe


Beiträge: 2.163

17.07.2015 21:13
#35 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Hallo zusammen

Ich finde sehr spannend, was dieses Thema an Gedanken und Emotionen zutage fördert.
Es liegt wohl auch daran, dass unsere Erfahrungen mit Werkzeugen (und KI wäre ebenso ein Werkzeug) von jeher ambivalent sind. Mit der ersten ordentlichen Steinklinge konnten wir plötzlich viel besser unsere Nahrung zerlegen und Dinge des täglichen Gebrauchs bearbeiten. Aber wir konnten uns damit auch gegenseitig wesentlich besser wehtun.
Die Atomenergie versprach uns unendlich viel saubere, billige, Energie. Lieferte sie auch, bis es zu den ersten schweren Unfällen, Atombombenabwürfen, nuklearem Wettrüsten kam und die Menschen endlich begriffen, dass es keine Lösung für eine akzeptable Entsorgung des Atommülls gab. (Und bis heute nicht gibt).
"Intelligente" Maschinen nehmen uns heutzutage viele Arbeiten ab, beschleunigen Vorgänge, optimieren Abläufe, berechnen Dinge in Sekunden, für die Menschen Jahre brauchen würden. Zugleich verringern sie Arbeitsplätze, zerstören Natur in riesigem Ausmaß... .
Letztendlich stecken wir in einem Dilemma. Wir hätten theoretisch die technischen Möglichkeit, allen Menschen auf dieser Welt ein würdiges Dasein ohne Hunger und Durst und mit wenig Krankheit und Schmerz zu ermöglichen. Dem entgegen stehen Raffgier, Machtansprüche (überlegene Technologie) und Angst. Zugleich- und das ist für uns als ganze Spezies noch schlimmer - kümmern wir uns herzlich wenig darum, ob wir mit unserer Technik unsere Ressourcen plündern und unsere Umwelt zerstören.
Das lässt mich bei Taniths Zeilen zustimmend nicken:

Zitat
Ich bin nach wie vor eher daran interessiert, wie sich die Jahreszeiten entwickeln, wie sich Leben entscheidet zu sein, wie ein kleines Elefantenbaby die ersten Schritte macht



Dies nämlich - die Freude und das Interesse an der Natur, der Wunsch sie zu verstehen und sich als Teil von ihr und nicht als ihr Herrscher zu verstehen - ist zumindest meinem Gefühl nach etwas, was vor allem jungen Menschen immer mehr abzugehen scheint. Und da geht es jetzt nicht darum, dass sie Kirschen nicht von Weichseln unterscheiden können, sondern das sie die Natur an sich einfach nicht zu interessieren scheint. (Naturereignisse der Superlative, konsumiert auf youtube mal ausgenommen)
Ihr glaubt gar nicht, was ich an Unverständnis und natürlich auch Spott von den Lehrlingen in unserem Betrieb erlebt habe, nachdem sie über facebook auf einen Artikel auf meiner Webseite gestoßen sind, indem ich schildere, wie ich in Summe tagelang, gut getarnt am Flussufer gesessen bin, nur um einen Eisvogel fotografieren zu können. Sie verstehen einfach nicht, warum da jemand Gefallen daran finden kann.
Ich nehme ihnen das natürlich nicht krumm. Aber es gibt mir zu denken, denn genau jene Generation ist das, die unsere Technologien maßgeblich weiterentwickeln wird. Diese jungen Leute, für die Smartphones in der Hand etwas natürliches, aber Schmetterlinge auf dem Finger etwas fremdes sind.


Ihwar

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2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....
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Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.363

17.07.2015 23:47
#36 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Liebr Ihwar, liebe Raben,
du hast recht. Bei mir gehen die Emotionen hoch, wenn jemand das Leben mit einer Maschine vergleicht. Da denke ich an den feinen Herzschlag eines noch im Mutteleib befindlichen Föten - bummbummbumm - bummbummbum usw. Das ist doch ein Ton, der mit nichts zu vergleichen ist. Das erste kleine Loch in der Eierschale, wenn ein Küken mit Hilfe seines Dorns am SChnabel in diese Welt kommt. Hat schon mal jemand hier in der Runde ein Kälbchen gestreichelt, was genau 2 Min alt war? Das ist noch so neu, dieses kleine Leben und doch ist alles an ihm dran, was daran gehört.
Ich finde es einfach sehr bedenklich, wenn die so weit entwickelten Säugetiere - wie der Mensch eines ist - sich so weit von diesen Dingen entfernen, dass sie mehr Ahhs und Ohhs ausstoßen, weil eine Erfingung sie vom Hocker haut.

Zitat
was vor allem jungen Menschen immer mehr abzugehen scheint. Und da geht es jetzt nicht darum, dass sie Kirschen nicht von Weichseln unterscheiden können, sondern das sie die Natur an sich einfach nicht zu interessieren scheint.

schreibst du, lieber Ihwar, und das stelle auch ich täglich fest. Leider erfahren selbst inder, die sich ganz offensichtlich dafür interessieren, weshalb die Blätter grün sind, an ihren Geburtstagen, dass technische Spielware einfach das Bessere ist.
Da bin ich schon froh, dass der Nachbarsjunge tatsächlich einen Ameisenhaufen im Garten entdeckt hat. Aber er durfte Spülmittel darauf versprühen, weil ein Ameisenhaufen in einem Großstadtgarten einfach nichts zu suchen hat.
Mühselig ist es geworden, dagegen an zu kämpfen, aber ich habe noch nicht aufgegeben. Weil ich keine Maschine bin.
Was für ein Glück.
Liebe Grüße udn danke, @Ihwar, für diesen von dir ins Leben gerufenen Thread (zumindest den Hauptteil).
Tanith

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Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.363

18.07.2015 13:51
#37 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Zitat von Tanith im Beitrag #36
Liebr Ihwar, liebe Raben,
du hast recht. Bei mir gehen die Emotionen hoch, wenn jemand das Leben mit einer Maschine vergleicht. Da denke ich an den feinen Herzschlag eines noch im Mutteleib befindlichen Föten - bummbummbumm - bummbummbum usw. Das ist doch ein Ton, der mit nichts zu vergleichen ist. Das erste kleine Loch in der Eierschale, wenn ein Küken mit Hilfe seines Dorns am SChnabel in diese Welt kommt. Hat schon mal jemand hier in der Runde ein Kälbchen gestreichelt, was genau 2 Min alt war? Das ist noch so neu, dieses kleine Leben und doch ist alles an ihm dran, was daran gehört.
Ich finde es einfach sehr bedenklich, wenn die so weit entwickelten Säugetiere - wie der Mensch eines ist - sich so weit von diesen Dingen entfernen, dass sie mehr Ahhs und Ohhs ausstoßen, weil eine Erfingung sie vom Hocker haut.

Zitat
was vor allem jungen Menschen immer mehr abzugehen scheint. Und da geht es jetzt nicht darum, dass sie Kirschen nicht von Weichseln unterscheiden können, sondern das sie die Natur an sich einfach nicht zu interessieren scheint.
schreibst du, lieber Ihwar, und das stelle auch ich täglich fest. Leider erfahren selbst inder, die sich ganz offensichtlich dafür interessieren, weshalb die Blätter grün sind, an ihren Geburtstagen, dass technische Spielware einfach das Bessere ist.
Da bin ich schon froh, dass der Nachbarsjunge tatsächlich einen Ameisenhaufen im Garten entdeckt hat. Aber er durfte Spülmittel darauf versprühen, weil ein Ameisenhaufen in einem Großstadtgarten einfach nichts zu suchen hat.
Mühselig ist es geworden, dagegen an zu kämpfen, aber ich habe noch nicht aufgegeben. Weil ich keine Maschine bin.
Was für ein Glück.
Liebe Grüße udn danke, @Ihwar, für diesen von dir ins Leben gerufenen Thread (zumindest den Hauptteil).
Tanith



Das muss natürlich heißen Leider erfahren selbst Kinder, die sich ganz offensichtlich dafür interessieren....
Aber vielleicht erfahren INDER es auch... wer weiß das chon.
Liebe GRüße
Tanith

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Hermann Hesse *2. Juli 1877 in Württemberg, † 9. August 1962 in Montagnola/Schweiz

Radegunde Offline

Altrabe


Beiträge: 957

23.07.2015 10:26
#38 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Hallo Ihwar,

Zitat von Ihwar im Beitrag #35

Und da geht es jetzt nicht darum, dass sie Kirschen nicht von Weichseln unterscheiden können...


Das ist mir jetzt aber peinlich: Was sind "Weichseln"? Da gibt es einen Fluss in Polen, der "Weichsel" heisst, aber ich bin mir nicht sicher, ob es da einen Zusammenhang zu Kirschen gibt.
Ich fürchte, meine Datenbank (diese komische graue Masse, die das überall in meinem Kopf herumliegt) hat mal wieder ein update nötig!

Viele Grüsse
Radegunde

Ihwar Offline

Altrabe


Beiträge: 2.163

23.07.2015 20:14
#39 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Hallo Radegunde

Weichseln sind Sauerkirschen, werden bei uns in Österreich und in der Schweiz aber meist Weichseln genannt. ;-)

Ihwar

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Radegunde Offline

Altrabe


Beiträge: 957

25.07.2015 16:29
#40 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Hallo Ihwar,
ja vielen Dank für die Info, wurde sofort abgespeichert! :-))

Viele Grüsse
Radegunde

RainBow Offline

Altrabe


Beiträge: 1.300

28.07.2015 20:11
#41 RE: Unmöglich in Zeiten des www antworten

Hallo,


ja das ist schade mit den Kindern und leider ist es wahr.
Unser Sohn interessiert sich sehr für Tiere,
doch ist er selten draußen in der Natur.

Da hat er noch Nachholbedarf.
Er fährt in den Ferien jetzt zu Oma und Opa, kann im Garten spielen und sich mehr draußen aufhalten. Es wird ihm gut tun.
Und dann, naja dann sollte ich vielleicht die Natur auch mehr in meine Erziehung mit einbringen.

Er kann jetzt schwimmen, Fahrrad fahren, rennen. Er macht Karate.
Gut er hat seinen Storio und Nintendo.
(wenn auch nicht von mir persönlich)

Zum Geburtstag hat er sich eine Lederjacke gewünscht.
Zum ersten Mal kein Spielzeug. Er wird 7. Ich bin überrascht.
Er hat beschlossen kein Schwenifleisch mehr zu essen.

Er trifft langsam seine eigenen Entscheidungen.
Es ist Zeit ihm den Kreislauf des Jahres und der Natur näher zu bringen.
Damit er versteht wie alles zusammenhängt.

Was er daraus machen wird? Das werde ich dann sehen, doch ich lerne aus euren Beiträgen, das mein Sohn und ich noch viel zu lernen haben und gemeinsam wachsen dürfen.

Liebe Grüße
RainBow

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