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Dieses Thema hat 37 Antworten
und wurde 7.052 mal aufgerufen
 Die Runen
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Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

14.03.2006 00:14
Runeninschriften antworten

Hiermit eine Runeninschrift aus den Jahren um 250, stammt vom Volk der Goten und wurde bei Kowel in der heutigen Ukraine gefunden. Es ist also eine der ältesten Inschriften der Germanen. In Runen steht "Tilarids" und heisst Zielreiter. Hat jemand mehr Information über diese Inschrift? Was mich ein bisschen stört bei der Inschrift, ist die Rune Tiwaz wie ein lateinisches T geformt...

Heidnische Grüsse
Hathuwolf

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

14.03.2006 22:05
#2 RE: Runeninschriften antworten

Hiermit die Inschrift von Torbjaerg datiert um 250. Die Runen wurden auf ein Schildbuckel eingeritzt. Die Inschrift bedeutet "Rasender H (Hagelschlag)". Die Rune Hagalaz wird hier für ihre magische Bedeutung benutzt, da das Wort Hagel nicht ganz geschrieben ist. Diese Inschrift sollte den Krieger vor Zerstörung seines Schildes schützen (durch Pfeilen?).

Falls ihr mehr Runeninschriften hier haben wollt, sagt mir bescheid...
Heidnische Grüsse

Hathuwolf

Ansuz Offline

Hausmeister


Beiträge: 5.160

15.03.2006 08:36
#3 RE: Runeninschriften antworten

Hallo Hathuwolf,

auch wenn altnordisch und das Deuten von alten Runeninschriften nicht zu meinem Spezialgebiet gehört, so finde ich Deine Beiträge zu diesem Thema absolut interessant und würde mich freuen, wenn Du diese Rubrik weiter aufrecht erhälst.

Viele Grüße
Ansuz




"Man erlangt die Erleuchtung nicht, indem man sich das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man die Dunkelheit erforscht." (CG Jung)

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

15.03.2006 23:43
#4 RE: Runeninschriften antworten
Hallo Ansuz,

Mit Freude werde ich versuchen das Thema Runeninschriften aufrecht zu halten. Also hier dann die nächste Runeninschrift...

Der Runenstein von Möjebro in Schweden wurde gegen 400 unserer Zeitrechnung eingeritzt. Es ist ein Gedenkstein und stellt den Gefallenen dar. Interessant ist hier, dass das alte Futhark benutzt wurde (24 Runen). Zwei Jahrhunderte später findet man nur noch das jüngere Futhark (16 Runen) in ganz Skandinavien. Auf diesem Stein ist auch zu bemerken, dass oben eine Algiz-Rune für ihren magischen Wert benutzt wurde, und zwar zum Schutz der Seele des Gefallenen. Die Inschrift lautet :
Frawaradaz
Ana hahai slagina

Die Inschrift bedeutet : "Frawaradaz (Name des Gefallenen) auf dem Renner erschlagen".
Die beiden Hunde könnten Geri und Freki sein, und damit würde dieses Bild eine Darstellung vom gefallenen Reiter nach Walhall sein.

Heidnische Grüsse
Hathuwolf

Ansuz Offline

Hausmeister


Beiträge: 5.160

16.03.2006 08:39
#5 RE: Runeninschriften antworten

Hallo Hathuwolf,

ich bin begeistert, wie gut die Inschrift erhalten ist!!

Es wäre interessant zu wissen, ob es sich bei "Frawaradaz" um eine wichtige Persönlichkeit gehandelt hat. Leider konnte ich dazu jedoch nichts finden. Hast Du da eventuell noch Informationen?

Viele Grüße
Ansuz




"Man erlangt die Erleuchtung nicht, indem man sich das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man die Dunkelheit erforscht." (CG Jung)

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

16.03.2006 08:44
#6 RE: Runeninschriften antworten

Heute abend, wenn ich zu Hause bin, forsche ich mal ein bißchen mehr. Freue mich, daß die Inschrift gefallen hat. Es stimmt wirklich, daß der Runenstein sehr gut erhalten ist.

Viele Grüße

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

16.03.2006 20:06
#7 RE: Runeninschriften antworten
Hallo Ansuz,

Wie versprochen schicke ich hier das Bild von einer Inschrift mit Binderunen. Es ist kein Stein sondern eine Lanze und zwar die von Kraghul (Dänemark) und wurde im Moor gefunden. Sie wurde um 530 datiert.

Die Inschrift lautet : (Zwischen Haken sind es Binderunen)
Ek [er]il[az] asugisalas [mu] [ha] [ha]ite [ga] [ga] [ga] ginun[ga] [he]lija hagala wiju bi g(aiza)

Übersetzung :
Ich der Eruler des Asensprosses, Muha heisse ich. Gebe-Ase Gebe-Ase Gebe-Ase. Blendhallende Hagel(zerstörung) weihe ich an den Ger.

Was für ein Zweck könnten deiner Meinung nach die Binderunen hier haben? Für GA (Gebe den Ase) wird als Gabe für den Ase sicherlich Wodan gemeint.

Heidnische Grüsse
Hathuwolf

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

16.03.2006 20:29
#8 RE: Runeninschriften antworten

Ansuz,

Leider konnte ich auch nichts weiteres zu dem genannten Frawaradaz finden.

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

16.03.2006 20:42
#9 RE: Runeninschriften antworten

Heirmit der Runenstein von Nordhuglo (Norwegen). Diese Inschrift ist 520 datiert worden. Diese Inschrift ist interessant, weil sie einen Godhi erwähnt und zwei Runen für ihre magische Wirkung stehen.

"Ek gudija ungandiR I H" Übersetzung : "Ich der Godhi (Priester), der unbezauberte Eis Hagel"

UngandiR heisst genauer übersetzt, gegen Galdr beschützt. Eis und Hagel wurden hier als Schutz gegen Tod und Zerstörung gedacht.

Viele Grüsse
Hathuwolf

Phönix Offline

ehemaliges Mitglied

Beiträge: 45

16.03.2006 21:43
#10 RE: Runeninschriften antworten

Seyed gegruesset Rabenvoegel.
Unwohle ist mier, mich heuer erneyte zu Worte zu melden. Doch nordysches Blaettergut verlanget von diesen Worten anderweytige Däutung.
Frawaradaz Ana hahai slagina - so sey das Worte des Hatuhwolfes.
Nach Däutungen der Herren Antonsen und Krause heysset es hingegen, das kleine R - rune - halte uns an, das Worte von oben bis unten zu lesen.
Algiz am Haupte des Steynes somit als letzten Buchenstaben der ersten Zeyle. Das kleine R - rune erbittet uns, als beendete Wörter dieses rune zu erblicken.
Das heysse also: frawarada R anahahaislagina R
Frawarada R auf = ana (dem) Pferd wyrd besiegt.
Der Moejbridge-Stein von Uppland, Schwedenlande, wyrd datieret um das Jahr 450. Im Schwedenlande gab es zu jener Zeyt einen Germanenhaeuptling Frawaradar.
Dies sey die naechste Moeglichkeyt.
Auch eine Lyrik sey gefunden:

FRAWARADAR ANA HAHAZ SLAGINAR

Auf feurigem Roß reitet Frawaradar rasch
über rauhen Reif In wirren Fetzen
verweht der Nebel
Grell gleißt der Schild in strahlendem Glanz
Aus düst`rer Winternot erwacht wieder blinzelnd
das nordische Land
Da strauchelt der Renner im rasenden Sprung
des Blinden Pfeil traf tödlich Rot färbt sich
des Rosses feste Brust
Des erschlagenen Reiters Schild rast noch wirbelnd weiter
Doch Thursen wispern dunkle Trolle warten
Bald gefriert die Welt

Seyed gegruesset, Phoenix.

Phönix Offline

ehemaliges Mitglied

Beiträge: 45

16.03.2006 21:48
#11 RE: Runeninschriften antworten

Seyd gegruesset Rabenvoegel des holden Baumes.
"Ek gudija ungandiR I H"
Ek gudija stehe fuer den Priester, den Schamanen, Wissenden. Gandir aber sey von Gandr kommend. Der Stabe, der Stocke. Geschuetzet vor Zauber -
durch den Stabe.
Eis und Hagel sey es nach nordischem Gedankengute nicht, wofuer das I H stehe. Huglo sey der Name des alten Ortes gewesen und I sey das Zeychen der Zuordung.
Auch sey der Steyn gebrochen, heysset es. Wir duerfen vermuten, es fehle ein Teyl.
Seyd gegruesset.
Phoenix.

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

16.03.2006 22:38
#12 RE: Runeninschriften antworten

Danke dir Phönix für die Information, die du uns über den Stein von Möjebro gegeben hast. Ich hatte tatsächlich nur wenig Info über diesen Stein.
Für den Stein von Nordhuglo dagegen, kenne ich die Theorie, die du erwähnst. Ich finde sie persönlich nicht überzeugend. Die Historiker sind sich nicht einig...
Ich freue mich im voraus, wenn du mir bei dem Kapitel Runeninschriften helfen kannst.
Sei gegrüsst
Hathuwolf

Phönix Offline

ehemaliges Mitglied

Beiträge: 45

17.03.2006 01:26
#13 RE: Runeninschriften antworten

Sey gegruesset, Hathuwolfe.

Du seyst mier zu keinem Danke verpflichtet, sey doch ich dem Danke Untertan, nur fluechtig, der schweren Reyse entrueckt zu Gast an Euerem Stamme der Erholung. Das mindeste dafuer als Dank fuer Eurere Gastesfräundschaft kann ich vielleycht mit meynem wenig Wissen dienlich seyn. Es sey mir eine Fräude. Obschon ich schweygen,lesen wollte, nicht schreyben, Euch behälligen.

Zu Kowel ist meyn Wissen einerlei.
Tilarids - Ziel-Verfolger. Die 1858 auf dem Felde von Suszycno aufgefundene, des Spaeteren erneuert verschollene, 1939 neuerlich wieder entdeckete und seyt dem Ende des Weltenkrieges II erneuerlich verschollenen Lanzenspitze von der Mitte des dritten Jahrnhunderts unserer Zeytrechnung enthaelt die runische Aufschrift tilarids, die teyls auch als Zielreyter, Zielrat bezeychnet sey.
Il-a-rÅ-s, gotisch, neuhochdäutsch Zielrat; rÅs - sey Rat, rÅdan - der Angreyfer oder ródan der Reyter.
In einem angelsaechsischen Buche heysst es:
There is no the unambiguous translation of the inscription, but almost all scientists divide the word into two parts: 1st - "TIL" - is bound with the word "target", the 2nd is considered to be the present participle of the verb "ride" (Old Norse - ríða, Old Norwegian - rîtan, Old English - ridan. The whole word "tilarids" is translated as "going to the target" (J.Werner, W.Krause), "brave, bold rider" (J.Brøndsted, J.Kostrzewski), but often as "attacker" (H.Arntz, H.Reinerth, E.A.Makaev) or "overrider" (W.Krause).
Ausserdeme sey die Inschrift noch erwaehnet, welche mehrere Haken in einer Reyhe, eine Swastika, einige Kreyse und eine Mischlichkeyt aus Rune, einem Wolfshaken und einen Halbmond zeyget. Dieser Speere sey vermutend mit einer kampfmagischen Macht versehen worden.
Nach den archaeologischen Befunde stamme er aus dem Gebiete des Schwarzen Meeres. So war seyn Beherrscher vermutlich zu den Gotenschaaren zaehlend, die im dritten Jahrhundert nach christlicher Zeytrechnung von ihrer neuerlichen Heymat am Pontus in ihre alte Heymat an der Ostsee zurückwandelten.

In der Naehe der Zugesanhalteställe Muencheberg-Dahmsdorf in der Mark Brandenburg wurde 1875 von Bauern im Moore ein Speeresblatt entdecket.
Auf dem Blatte seyen neben einerlei Sinneszeichen auch Runen angebracht. Diese Inschrift lautet: ranja.
Die Runen weisen auf das Wort ran(n)ja - Anrenner. Dieser Name sey vermutelich der magisch-poetischen Bezeychnung des Speeres dienlich gewesen. Es sey ihm so eine anrennende - also angreyfende- Kraft verliehen sollen seyn. Moegelicherweise handele es sich bey dem Speere um eine Weyhegabe. Das Wort ranja sey wohlmoeglich aus der urnordischen oder ostgermanischen Sprache stammend. Das Muencheberger Speeresblatte sey ins dritte Jahrhunderte nach Christianisierungsbegynne datieret. Der Fundort Dahmsdorfe weyse auf eine burgundische Herkunft hin. Die Burgunder seyen jener ostgermanische Stamme, von dessen Untergang der zweyte Teyl des Nibelungenliedes berichtet. Zur jeniglicher alter Zeyt dieser Ereygnisse siedelte der Grossteyl des Stammes schon in der Gegend von Worms. Aufgrund der Aeniglichkeyt mit dem Speeresblatte von Kowel koennte das Muencheberger Speeresblatte ebenso gotischen Ursprunges seyn.
Unmittelbarlich vor Begynne der ersten Rune befindet sich ein Kreyse. Die Bedeutung des Kreyses sey ungewiss, doch koennet dieser fuer den Jahreskreyse bestaendiglich seyn oder einen Sonnenring symbolisieren.
Von neuerlicher Spannung sey, dass auch das Muencheberger Speeresblatte derzeyt als verschollen gelte. Vermuten duerfe man waghalsiglich vermässen, die Goetter seyen verantwortlich und holten sich ihre heyligen Lanzen zu sich.

Zu Kragul weyss ich noch weniger zu kuenden.
Ek Erila Asugisalas haite(k)a g[ibu] a[uja] g[ibu] a[uja] ginugahe[l]lija...
Ek erilar Asugisalas muha haite. Ga Ga Ga ginu-ga he(lma-ta)lija hagala wiju bi g(aira)...
Ich, Erila des Asugisala Gefolgsmanne heyße ich. Gebe Glueck - gebe Glueck hochheylig... So heysset es von Musset, Lucien.
Ich, der Eruler, des Ansgisl Genosse heysse. Ich gebe Glueck. Lauthallendes Verderben weyhe ich auf dem Speere. (Dies wuerde Hagalaz erläuternd beypflichten.)
Es deucht mier jedoch etwas anderweytiges: Ich, Eril, heyße Asgisls Gefolgsmann (oder Sohne Muha). Ich gebe Glück - Gabe - Ase - dreymal, magisch-wirkendes Zeychen ga - helmvernichtenden Hagel weyhe ich an den Speere.
Erilar erscheynet als eine Art Standesbezeychnung für einen Runenmagier. Erilar bei einer kampfmagischen Handlung, die dem Traeger dieses Speeres Schlachtengunst bringen moege, den Speere sälbst mit feyndvernichtender Maechtiglichkeyt versehen soll. Das Moor von Kragehul war ein Weyhemoor.

Schlafesbeguenstiglicher Grusse aus der Sichelmondigkeyt.
Phoenix.

Ansuz Offline

Hausmeister


Beiträge: 5.160

17.03.2006 07:41
#14 RE: Runeninschriften antworten

Hallo Hathuwolf,

der Eruler weist darauf hin, dass es sich um einen Runenkundigen handelt.
Wenn Du nicht von der Lanze (dem Ger) geschrieben hättest, dann wäre ich davon ausgegangen, dass es
sich bei dem Stab um einen Gandr eines Goden handeln könnte.

Germanischen Priestern war sowohl der Kampf als auch das führen von Waffen verboten. Eine magische Schutzrune auf
dem Stab wäre somit ein Schutz des Priesers gewesen.

Bei einer Lanze oder Speer kann die Inschrift natürlich darauf hinweisen, dass entweder die Gefallenen oder
der Besitzer der Lanze selbst dem Odin geweiht ist. Ansuz=Odin, Gebo=Opfer

Viele Grüße
Ansuz



"Man erlangt die Erleuchtung nicht, indem man sich das Licht vergegenwärtigt, sondern indem man die Dunkelheit erforscht." (CG Jung)

Hathuwolf Offline

Rabe


Beiträge: 81

17.03.2006 11:21
#15 RE: Runeninschriften antworten

Hallo Ansuz,

Deine Erklärung scheint mit dem Sinne der Inschrift von Kraghul zu übereinstimmen. Dagegen erwähnt Phönix die eine Theorie von Lucien Musset, die behauptet, daß GA GA GA Gibu Auja heißen würde (ich gebe Glück). Ich glaube eher an den Sinn von der Ansuz Rune die den Asen Wodan bezeichnet, also Gabe für Wodan oder an Wodan geweiht. Vor allem bei einem Ger, was die heilige Waffe Wodans ist.... Lucien Musset, der in den 70 (oder 60?) schrieb, war unverschämt in seiner Behauptung, daß die Runen nie eine magische Verwendung gehabt hätten. Laut Musset wurden die Runen von phönizischen, griechischen, und römischen Alphabeten kopiert, und nur als normale Schrift benutzt. Das finde ich völlig "daneben", da es so viele Inschriften gibt, die das Gegenteil beweisen, die Lanze von Kragehul zum Beispiel.... Als ich Lucien Musset damals laß, kam es mir vor, daß er eigentlich die Runen nie mochte, und versuchte mit wissenschaftlichen Anschein, den Ruf der Runen zu schaden. Wie ich schon einmal sagte, ist nur sein Anhang mit Runeninschriften interessant.
Was die Eruler betrifft, habe ich verschiedene Theorien gelesen. Die eine sagt, daß es sich tatsächlich um Runenkundigen handelt (die Meinung teile ich auch), die andere sagt, daß es sich um eine germanisch Sippe handeln könnte. Weißt du mehr darüber?
Auch wenn die Goden keine Waffen trugen, könnte es trotzdem nicht sein, daß er die Runen in Waffen einritzte?
Und was hällst du also von diesen im Ger eingeritzte Binderunen ?

Viele viele Grüße
Hathuwolf

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