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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 10.128 mal aufgerufen
 Kräuter
Brigid ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2005 00:05
Brennessel antworten

Die Brennessel
Urtica dioica

Die Brennessel war für die Kelten eine besondere Pflanze. Sie wächst mit Vorliebe in der Nähe menschlicher Siedlungen (Stickstoffanzeiger) und galt bei den Kelten als Beschützerin des Gehöfts.

Es wird behauptet, dass Brennesseln gerne an Strahlungsorten wachsen, etwa dort, wo sich Wasseradern kreuzen. Für solche Orte, an denen sich Andersweltliche, Verstorbene und sonst nicht sichtbare Wesen gerne offenbaren, waren die Kelten besonders sensibel.

Sowohl bei den Kelten als auch bei den Römern wurden Brennesselsamen als Sexualtonikum verwendet. So war es noch im Mittelalter für Nonnen und Mönche verboten, Brennesselsamen einzunehmen.

Die Germanen und vermutlich auch die Kelten weihten die Pflanze ihrem Donnergott Donar, der für Fruchtbarkeit und männliche Potenz ebenso wie für das Bierbrauen zuständig war. Uralt ist der Brauch, bei drohendem Gewitter Brennesselruten auf den Bierbottich zu legen, damit das Gebräu nicht "umschlägt" und sauer wird. In England ist noch heutzutage das aus Nessel gebraute "nettle beer" zum Ausspülen von Schlacken aus dem Blut beliebt.

Vermutlich setzten bereits die Kelten das Kraut auf eben die Weise ein, wie es heutzutage noch genutzt wird. Überliefert ist, dass die Volksheilkunde den Samen als Magenmittel und die Wurzel gegen Nasenbluten verwendet hatte. Im Frühjahr wurden Nesselwecken gegessen, die eine Kultspeise waren. Auch Brennesselspinat war den Kelten offensichtlich schon bekannt.

Das gallische Wort für Nessel war ne-nadi. Es bezieht sich auf die Nessel als Faserpflanze. Die Kelten stellen aus Nesselnfasern Stricke, Säcke aber auch Hemdenstoffe her. Schon in der Altsteinzeit wurden aus der Pflanze Netze, Reusen, Tragtaschen und Fallstricke gemacht.

Das uralte keltische Märchen "Die sechs Schwäne" erzählt von den sechs Königssöhnen, die von ihrer bösen Stiefmutter in Schwäne verwandelt worden waren. Schwäne sind "Zwischenwesen", sie sind nicht ganz hier, sondern auch Teil der Anderswelt. Die Königssöhne konnten nur erlöst werden, wenn ihre Schwester ohne ein Wort zu sprechen, einem jeden von ihnen ein Hemd aus Nesseln nähte. Diese Hemden befreiten die Prinzen.

Die Brennessel ist eine bewusstseinsverändernde Pflanze, die durch ihr Stechen uns ins Hier und Jetzt versetzt. Sie war auch Schutzpflanze der Krieger, denn die mussten geistesgegenwärtig reagieren.

Heutzutage finden noch überwiegend die frischen Blätter und das getrocknete Kraut (Herba Urticae) Verwendung.

Analysen haben beachtliche Wirkstoffe an den Tag gebracht: Chlorophyll, Histamin, Gallus-, Gerb- und Ameisensäure, Glukokinin, Acetylcholin, Vitamin A und E, Mineralsalze wie Eisen (blutbildend), Magnesium, Silizium, Natrium, Kalzium und Phosphor. Pflanzliche Hormone als Phyto- oder Biostimulantien, sowie viele Enzyme.

Anwendungsgebiete sind Gicht, Muskelrheuma, Nieren-, Blasenentzündung, Blutreinigung, Anämie, Haarausfall, Demineralisierung, Diabetes, anregend auf Bauchspeicheldrüse, blutzuckersenkend.

Geerntet werden die jungen Triebe der Brennessel ebenso wie die Wurzeln und die jungen Blätter, laufend von März bis September.
Aber nicht nur für den Menschen, sondern auch für Pflanzen sind Brennesseln von unschätzbarem Wert.

Noch nicht blühende Pflanzen können als Mulchmaterial auf die Beete gegeben werden. An einem Platz im Garten, wo die Brennessel ungestört wachsen kann, dient sie den Raupen von Schmetterlingen als Nahrung.

Für Jauche stellt man eine Mischung aus kleingeschnittenem Brennessellaub und mit Urgesteinsmehl (verhindert Geruchsbildung) her. Beim Gärungsprozess schäumt die Jauche, daher sollte das Gefäß etwas größer sein. Ab und zu sollte man mit einem Stock umrühren, damit genügend Sauerstoff zugeführt wird. Die Gärung ist beendet, wenn die Brühe klar geworden ist. Bevor die Pflanzen mit der Jauche gegossen werden können, muss man diese im Verhältnis 1:10 verdünnen.

Brennessel wirkt auch als natürliche Abwehr gegen Schädlinge. Als Spritzmittel ein Kilo frische Brennessel in einem Liter Wasser für 24 Stunden einweichen und ziehen lassen. Gegen Läuse verdünnt an aufeinanderfolgenden Tagen mehrmals spritzen. Wirksam gegen Malvenrost und für Tomaten.

Äußerliche Anwendungen mit Brennessel

Brennesselessig ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Kopfschuppen und Haarausfall

Gereinigte, kleingeschnittene Brennesselwurzeln und guter, starker Weinessig werden in einer luftdicht verschlossenen Flasche angesetzt. Diese wird für 3-4 Wochen an einem sonnigen Fensterplatz gestellt.

Mit diesem Haarwasser wird die Kopfhaut eingerieben. Man kann auch als Ergänzung, den Brennesselessig teelöffelweise einnehmen. Hier ist besonders auf gute Qualität des Weinessigs zu achten.

Brennesseltee lindert Rheuma und Gicht, verbessert die Ausscheidung der Harnsäure, wirkt gegen Husten und ist schleimlösend (getrocknete oder frische Brennesselblätter sind verwendbar).

1 Teelöffel Brennessel auf 1 Tasse Tee. Wasser zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, Über die Brennessel gießen und zugedeckt ca. 5 Minuten ziehen lassen. Abseihen. Langsam und schluckweise trinken.

Die Brennessel als frischer Presssaft getrunken, als Tee oder als Spinat (auch in Kombination mit herkömmlichem Spinat oder Bärlauch gegessen, ist ein wirksamer Helfer gegen die Frühjahrsmüdigkeit Durch ihre reinigende Wirkung ist die Brennessel ein guter Diät-Begleiter.


Eine Brennesselkur wird beim abnehmenden Mond, gerechnet nach dem
ersten Frühjahrsvollmond, begonnen. (Auch der zweite Vollmond, heute, ist noch geeignet). Dazu wird über einen Zeitraum von 14 Tagen (bis zum nächsten Neumond), täglich in der Blasenzeit (ab 15.00 Uhr) und vor allem in der Nierenzeit (zwischen 17 und 19 Uhr) soviel Brennesseltee wie möglich getrunken. Ein paar Tropfen Zitronensaft erhöhen den Vitamin C-Gehalt zusätzlich (100 g frische Brennessel enthalten den dreifachen Tagesbedarf an Vitamin C), erhöhen die Eisenaufnahme (100 g decken 25 % des täglichen Bedarfs Magnesium und Eisen) und verbessern den Geschmack.

Auch in der Homöopathie findet die Brennessel Verwendung. Urtica urens ist indiziert bei nesselartigen Ausschlägen und bei brennenden Bienenstichen.


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Wenn der Nebel sich lichtet, sieht man den Regen (Irland)

Ansuz Offline

Hausmeister


Beiträge: 5.151

26.03.2005 08:09
#2 RE:Brennessel antworten

liebe Brigid,

ist das der Beitrag, den Du noch retten konntest? Oder musstest Du alles komplett neu schreiben?

Ich liebe diesen Beitrag. Irgendwie weckt er bei mir nostalgische Gefühle. Was wäre der Rabenhorst ohne die "Brennnessel"

Liebe Grüße

Ansuz
wenn Runen rechte Rede raunen

Brigid ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2005 08:52
#3 RE:Brennessel antworten

Lieber Ansuz,

der Beitrag war gottseidank noch da , es hat doch was, alles zu kopieren und auf verschiedene Datenträger zu speichern (leider nicht immer konsequent genut).

Grüne Grüße
Brigid
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Wenn der Nebel sich lichtet, sieht man den Regen (Irland)

Garm Offline

Moderator


Beiträge: 945

30.03.2005 21:53
#4 RE:Brennessel antworten

Liebe Brigid,

ein wirklich meeegagenialer Beitrag

Du verstehst es wirklich, die weniger beliebten Pflanzen in ein schöneres Licht zu rücken

standing Ovations


Garm



Fleisch, ist mein Gemüse

Bärin2 ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2007 14:40
#5 RE: RE:Brennessel antworten

Hallo ihr Lieben,

hier nun der angekündigte Brennessel-Tipp bei Heuschnupfen. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwieweit er nicht ansatzweise mit dem hier bereits beschriebenen Rezept für die Frühjahrskur übereinstimmt.

In Antwort auf:
Eine Brennesselkur wird beim abnehmenden Mond, gerechnet nach dem
ersten Frühjahrsvollmond, begonnen. (Auch der zweite Vollmond, heute, ist noch geeignet). Dazu wird über einen Zeitraum von 14 Tagen (bis zum nächsten Neumond), täglich in der Blasenzeit (ab 15.00 Uhr) und vor allem in der Nierenzeit (zwischen 17 und 19 Uhr) soviel Brennesseltee wie möglich getrunken. Ein paar Tropfen Zitronensaft erhöhen den Vitamin C-Gehalt zusätzlich (100 g frische Brennessel enthalten den dreifachen Tagesbedarf an Vitamin C), erhöhen die Eisenaufnahme (100 g decken 25 % des täglichen Bedarfs Magnesium und Eisen) und verbessern den Geschmack.

Eigentlich ist er recht einfach. Man sammelt frische Brennesseln und zwar zu dem Zeitpunkt, an dem sie das erste Mal erscheinen und bereitet einen Tee, welchen man über eine gewisse Zeit trinkt. Der Zeitpunkt, an dem die Brennesseln erscheinen ist interssanterweise häufig genau der Zeitpunkt, welcher für eine solche Kur noch genug Zeit übriglässt, d.h. es bleibt eine gewisse Zeit, bis die entsprechenden Pflanzen, auf die man allergisch reagiert, beginnen zu blühen. Die Kur dient nicht zur Linderung bei , sondern zur Vorbeugung vor Heuschnupfen, welcher dann entweder nicht so schlimm ausfallen oder gar nicht auftreten soll.

So ... und nun der peinliche Teil. Ich habe die Angaben für Dosierung des Tees und Dauer der Kur noch in meiner alten Wohnung, muss Euch also mit dem posten selbiger auf später vertrösten.

Liebe Grüße
Bärin


"Die erste Regel ist, einen ruhigen Geist zu bewahren. Die Zweite, den Dingen ins Gesicht zu sehen und sie als das zu erkennen, was sie sind." (Marcus Aurelius)

"Denken Sie nicht, ich weiche... ich nehme nur Anlauf." (Friedrich Nietzsche)

Brigid ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2007 16:40
#6 RE: RE:Brennessel antworten

Liebe Bärin, liebe Raben,

die Brennessel reinigt zwar generell das Blut, aber ob sie nun gegen Heuschnupfen hilft?

Zwei schlimme Pollenschleudern, nämlich Hasel und Weide, sind ja auf jeden Fall früher dran mit Blühen als die Brennessel mit Austreiben. Ich selber versuche zwar fast jedes Jahr, die Brennesselkur zu machen, irgendwann so nach zehn Tagen hängt er mir aber gründlich zum Hals raus und ich vergesse deswegen das weitere Aufbrühen.

Ich werde es aber auf jeden Fall mal versuchen und mir Aufzeichnungen zum Thema Birkenblüte-Brennesseltee-Huflattich-Asthma (hier ist das Asthma die Weiterentwicklung des Heuschnupfens) machen. Der nächste Vollmond ist der 2. April, und am 3. kann es dann losgehen

Liebe Grüße
Brigid

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Is glas na cnoic i bhfad uait.
Die Berge in der Ferne sind stets grüner.

Irland

Bärin2 ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2007 21:08
#7 RE: RE:Brennessel antworten

Hallo Brigid,

In Antwort auf:
die Brennessel reinigt zwar generell das Blut, aber ob sie nun gegen Heuschnupfen hilft?

das ist die Frage, ja ... und auch der Grund, warum ich die Sache mal wieder interessant finde (auch eine der Sachen, bei denen ich gern wüsste, wie man wohl drauf gekommen ist). Ich kann nochmal nachsehen, aus welchem Buch genau die Sache mit der Vorbeugung vor Heuschnupfen stammt und es dann, zusätzlich zu Dosierung und Dauer, hier dazu schreiben. Vielleicht liefert das entsprechende Buch ja eine Begründung mit.

Liebe Grüße
Bärin


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Cailynn Offline

Besucher

Beiträge: 3

05.11.2007 19:05
#8 RE: RE:Brennessel antworten

Hallo Brigid,

welche Quellen hast du verwendet?

Liebst, Cai

Selbst der Schwächste ist stark genug, um den Stärksten zu tun.
-Thomas Hobbes

Skyla Offline

Altrabe


Beiträge: 1.783

04.05.2016 14:13
#9 RE: RE:Brennessel antworten

Hallo liebe Raben,

das ist zwar schon ein alter Tread (grenzt ja fast schon an Forennekromantie :-) ) aber die Brennessel ist und bleibt eine sehr umfangreiche Heilpflanze, welche oft zu wenig gewürdigt wird...unscheinbar und unkraufhaft schleicht sie sich durch den Garten, darf dort selten gewähren...

Habe heute zufällig ein Video entdeckt ...das ich Euch zum Thema Brennessel nicht vorenthalten möchte...einerseits der Brennessel wegen , andererseits ...Wolf Dieter Storl ! ..Ich finde ihn ja faszinierend, seine Bücher, aber wenn ich ihn so sehe zwischen den ganzen Brennesseln und seinen Ausführungen dazu ...dann muss ich doch ab und an Schmunzeln ....



LG und ich mach mir jetzt erst mal einen Brenesseltee
Skyla



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Ich bin uralt und bin ein Kind.
Anfang und Ende ineinander rinnt.

Hildegard Jahn-Reincke

Tanith Offline

Altrabe


Beiträge: 8.170

04.05.2016 19:54
#10 RE: RE:Brennessel antworten

Liebe Skyla,
vielen Dank fürs Teilen. Ja, der gute alte Wolf Dieter....ich habe immer darauf gewartet - also in dem Video - dass er anfängt, wie Tom Bombadil zu hüpfen und zu singen....würde er (also Wolf Dieter, nicht Tom Bombadil) sein Wissen ein wenig lebhafter rüberbringen, mag sein, ihm würden dann mehr Leute Gehör schenken.
Liebe Grüße
Tanith

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Die ewige Mutter bleibt,
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in die flüchtige Luft unsere Namen

Hermann Hesse *2. Juli 1877 in Württemberg, † 9. August 1962 in Montagnola/Schweiz

Ulla Offline

Altrabe


Beiträge: 1.172

04.05.2016 20:50
#11 RE: RE:Brennessel antworten

Liebe Skyla,

Dank für die "Forennekromantie"!
Und für den Film mit Storl.
Ich kannte bisher ausschließlich seine Bücher ...

Es wird übrigens gesagt, dass er in Indien ein Gelübde abgelegt hat,
Haar und Bart nicht mehr zu schneiden (Einzelheiten hab ich vergessen).
Das Ergebnis dieses Gelübdes und sein selbstverständlicher Umgang damit
empfinde ich als sehr beeindruckend!

Ein Lob der Brennnessel!

Herzlich

Ulla

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Ich habe von tausend neuen Wegen geträumt. Ich bin aufgewacht und meinen weitergegangen.
(Chinesisches Sprichwort)

Skyla Offline

Altrabe


Beiträge: 1.783

05.05.2016 19:39
#12 RE: RE:Brennessel antworten

Liebe Tanith,

ja er ist schon etwas seltsam anzuschauen...am witzigsten fand ich die Vögelein :-) .
Aber wie schon gesagt, ich finde seine Bücher einfach Klasse und ihn auch !

Liebe Ulla,

er muss sie auch nicht schneiden...
Ich kenn da eine Geschichte....
Eine Freundin von mir war auf einem Räucherseminar bei ihm...und wutsch..auf einmal stand der Bart in Flammen....wurde aber schnell gelöscht ... :-)

LG von Kerstin



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Hildegard Jahn-Reincke

Ulla Offline

Altrabe


Beiträge: 1.172

07.05.2016 17:48
#13 RE: RE:Brennessel antworten

Liebe Raben,
erinnert ihr euch an das Grimmsche Märchen von der "Jungfrau Maleen"?

Die hat sich nach jahrelanger Gefangenschaft im Turm (ihr Vater hatte sie eingesperrt)
von Brennnesseln ernährt und so am Leben gehalten.
Als Kind mochte ich ihre Sprüche (auf Platt)und besonder diesen:

„Brennettelbusch,
Brennettelbusch so klene,
Wat steist du hier allene?
Ik hef de Tyt geweten,
Da hef ik dy ungesaden,
Ungebraden eten.“


Ja, die Brennnessel, wer hat sich wohl noch nie 'in die Nesseln gesetzt'?

Bleibt fröhlich!

Ulla

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