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Dieses Thema hat 8 Antworten
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 Allgemeines zum Asatru
Sigurd Offline

Altrabe


Beiträge: 1.900

24.07.2006 12:35
Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Liebe Raben,

hier möchte ich Euch die Lebensgrundlagen unserer Vorfahren zeigen. Da dieses Thema auch umfangreich ist, kann es wieder einige Tage dauern, bis ich fertig bin. Hoffentlich nehmt Ihr mir das nicht übel .

"Das Land ist fähig, die Saat zur Reife zu bringen, kaum gewillt, Obstbäume zu tragen, zwar reich an Vieh, aber das ist meist wenig ansehnlich."
Tacitus

Die Germanen nutzten ein Ackerfeld so lange, bis der Boden ausgelaugt war. Anschließend wurde Sommergetreide angebaut, im Norden war Wintergetreide lange Zeit nicht bekannt. War das Feld nicht mehr zu benutzen, diehnte es als Weide, was der Viehzucht sehr entgegenkam. Danach ließ man es verwuchern und rodete es vor der neuen Aussaat. Inwiefern Kenntnisse über günstige Fruchtfolgen vorhanden waren, die den Boden nicht so schnell auslaugten, ist nicht bekannt.
Urkundlich bezeugt wird die "Dreifelderwirtschaft" schon 800 Jahre v.Z.
Gedüngt wurde wahrscheinlich mit Asche, Stallmist, Jauche und untergepflügten Rasenplaggen.

Für Mitteleuropa und Skandinavien galt, dass als Hauptgetreidearten Roggen, Gerste und Hafer angebaut wurden. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde Weizen nicht nördlicher als in Dänemark angebaut.

Im Herbst wurde bevorzugt Roggen gesät. Weil Roggen sehr wiederstandsfähig und robust ist, war er sehr beliebt. Auch Weizen wurde im Herbst gesät. Wintergetreide hat den Vorteil, daß das Saatgut vor der Aussaat im Herbst nicht gelagert werden muß und daß es in der Regel höhere Erträge bringt. In den Marschlandschaften mit winterlichen Überflutungen wurde nur Sommergetreide angebaut. Gerste diente hauptsächlich als Pflanze der Sommergetreidearten in der Bronze- und Eiszeit v.a. an der Nordseeküste, beliebt war aber auch Hafer im Nord- und Ostseebereich.

Für uns wichtige Nahrungsmittel wie Kartoffeln, Reis und Mais, fehlten völlig. Die Erträge der Saat waren nicht mit den von heute zu vergleichen. Heute liegt der Ertrag der Aussaat beim 25-fachen gegenüber 800 u.Z.


Neben dem Gedreite wurden Linsen, Erbsen, Bohnen, Wurzelgemüse und Kohl angebaut. Der Anteil an Hülsenfrüchten war im nördlichen Teil Europas insgesamt eher gering. Durch Fischzufuhr wurde das fehlende Eiweiß ersetzt.
Besonders die Wikinger mochten Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und Engelwurz sehr gerne.
Kultiviert zur Öl- und Faserpflanze wurde der Flachs (Lein). Funde von ’Färber-Waid’ lassen jedoch nicht erkennen, ob der Flachs nun nur gesammelt oder richtig kultiviert wurde. Auch herkömmliche Küchenkräuter wie Dill, Petersilie und Kresse waren schon bekannt. Ergänzt wurde - besonders in höheren Breiten - mit Löwenzahn, Sauerampfer u.ä. Pfeffer hingegen konnte nur importiert werden.

Zur Feldarbeit benutzten die Germanen vor dem Säen einen Hakenpflug, der oft noch bis weit ins erste Jahrtausend u.Z. hinein ein einfacher Holzpflug war, bei dem Krummbaum, Sohle und Schar aus einem Stück waren. Da er die Erde nicht wendete, wurde das Feld häufig kreuzweise gepflügt.
Eine verbesserte Version war der Radpflug. Als Zugtiere dienten Ochsen (die Kastration männlicher Tiere ist generell mindestens seit dem 5. Jahrtausend v.u.Z. bekannt), die auch per Doppelnackenjoch angespannt wurden; ab der Wikingerzeit wurde auch das Pferd, für das es mittlerweile eine geeignete Anspannung gab, dazu verwendet.
Um die Zeitenwende setzte sich der eisenbeschlagene Holzpflug durch. Und obwohl der Wendepflug schon lange bekannt war, haben die Germanen ihn v.a. im nördlicheren Siedlungsgebiet erst in der Vendel- und Wikingerzeit übernommen.

Zur Ernte wurden in der Regel Sicheln (die Kelten verwendeten auch Sensen) benutzt, mit denen nur die Ähren abgeschnitten wurden. Sicheln sind das am häufigsten gefundene Werkzeug. Interessant ist dabei, daß davon ausgegangen wird, daß noch bis in die Eisenzeit hinein auch ’jungsteinzeitliche’ Feuersteinsicheln Verwendung fanden, was ja der allgemeinen Erkenntnis entspricht, daß die einzelnen Epochen nicht drastisch ineinander übergingen. Das Stroh auf den Feldern wurde dem Vieh überlassen.
Da Getreidefunde immmer mit größeren Unkrautmengen (bis zu 1/3) vermischt sind, wird davon ausgegangen, daß auf ’Pflege’ der Felder kein allzu großer Wert gelegt wurde. Allerdings wurden manche Felder mit einfachen Zäunen umgeben.

An weiteren Gerätschaften wurden Spaten, Harken oder auch Eggen verwendet. Letztere aber erst ab der Zeitenwende.

(Quelle: alte-sitte.de)

Das muss nun fürs erste reichen...

Liebe Grüße
wotan28


Nur dem, der sich selbst helfen kann, is es möglich auch anderen zu helfen.
(Sigurd W.)

Sigurd Offline

Altrabe


Beiträge: 1.900

28.07.2006 16:49
#2 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Liebe Raben,

Man hat festgestellt, dass in den Gärten der Wikingersiedlung Haithabu an der Schlei schon Pflaumen und Pfirsiche wuchsen, die aber vermutlich nicht im eigentlichen Sinn kultiviert wurden. Erst durch die Römer kam es zur Obstveredlung.
Obwohl es zwischen den Germanen und den anderen Kulturen (Römern) Kontakt bestand, lehnten die Germanen es ab, die neuen Kenntnisse anzunehmen.
Die Menschen sammelten Wildobst, und zwar Schlehen, Wildkirschen, Wildäpfel, Holunderbeeren, Walderdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren sowie die Früchte von Weißdorn und Eberesche.


Da Haselnüsse und Bucheckern bis zu 50% des pflanzlichen Fettbedarfs deckten, waren diese besonders wichtig. Die Eichelmast, welche auch für die Fettzufuhr verzehrt wurde, diente jedoch eher als Futter für das Vieh.
In diesem Zusammenhang sind als Importe nach Haithabu belegt: Walnüsse und Wein. Die Ausbreitung des Weines nach Norden ist zu einem Großteil an die Einführung des Christentums in diesen Ländern gekoppelt: Die christlichen Priester benötigten Meßwein...


Im Herbst wurden Pilze, die als Speisepilze bekannt waren, gesammelt.
Auch Hopfen, der zum brauen von Bier verwendet wurde, sowie andere Kräuter wurden gesammelt. Inwiefern z.B. Fliegenpilze aufgrund ihrer rauschfördernden Eigenschaften verwendet wurden, kann nur vermutet werden.

Durch die Imkerei erhielten die Germanen ihren einzigen Süßstoff.


Viehzucht
Die Germanen freuen sich, wenn sie viel Vieh haben, denn das ist ihr einzigster und willkommenster Reichtum.
Tacitus

Für die gesamten Germanen war die Tierhaltung besonders wichtig. In der frühesten Siedlungsphase der Stadt Haithabu (um 800) war dies noch das Schwein. Auch Ziegen wurden gehalten, die wahrscheinlich als die "Kühe des kleinen Mannes" galten. „Almwirtschaft“ wurde in den höheren Gegenden Norwegens und Schwedens betrieben. Im Frühjahr wurden die Herden auf höherliegendere Weiden getrieben, wo sie bis zum Herbst graßen konnten.

(Quelle: alte-sitte.de)

Fortsetzung folgt...


Liebe Grüße
wotan28


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(Sigurd W.)

Sigurd Offline

Altrabe


Beiträge: 1.900

30.07.2006 14:30
#3 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Liebe Raben,

die üblichen "germanischen" Rinder hatten nur eine Schulterhöhen von etwas über einem Meter. Die Milchproduktion der damaligen Kühe kann wegen ihrer Körpergröße keinesfalls mit der heutigen Menge verglichen werden. Maximal 500 Liter Milch erbrachte eine Frühmittelalterliche Kuh in der damaligen Zeit.


Rinder wurden in der Regel vor ihrem vierten Lebensjahr geschlachtet, ältere Tiere hingegen nur noch als Zugtiere und Milchlieferanten verwendet. Die Schlachtzeit war der Spätherbst, um das Fest der Winternächte herum.


Das Vieh wurde mit Heu und Blättern gefüttert.
Aus Skandinavien ist bekannt, dass bestimmte Blätter an das Vieh verfüttert wurde.


An Kleintieren kannten die Germanen Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen (ab den ersten Jhdt. u.Z.), wobei Schafe die Wollieferanten waren. Hunde waren wohl im Siedlungsbereich Wachhunde, dann auch Hütehunde und vielleicht auch Helfer bei der Jagd. Auch Gänse wurden gehalten und bei den Römern waren die Daunen der germanischen Gänse sehr beliebt. Das Haushuhn war seit gut 500 Jahren v.u.Z. bekannt. Insgesamt hatte die Geflügelhaltung aber eine geringe Bedeutung.

In Skandinavien konnte das Vieh noch in der Bronzezeit auf der Weide überwintern, da diese Zeit wärmer war (Durchschnittstemperatur im Heuert 19°C, diese fiel im Laufe der späteren Jahrhunderte auf 16°C).
Für die Hausform der Germanen, das Langhaus (dreischiffiges Wohnstallhaus), ist es charakteristisch, daß das Vieh im Winter im Stallbereich dieses Hauses stand und dadurch auch an die Menschen Wärme abgab.

(Quelle: alte-sitte.de)

Fortsetzung folgt...


Liebe Grüße
wotan28


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(Sigurd W.)

Sigurd Offline

Altrabe


Beiträge: 1.900

31.07.2006 11:24
#4 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Liebe Raben,

für die Germanen, die ihre Siedlungsgebiete in Küstennähe hatten, war der Fischfang eine wichtige Grundlage der Ernährung. Die verschiedensten Fischarten waren bekannt; für Haithabu ist jedoch festgestellt worden, daß der Hering fast 40% des Fischgesamtanteils ausmachte, dahinter folgten Flußbarsch und Hecht. Auf die gesamte Ernährung bezogen war Hering das "Hauptnahrungsmittel" in Haithabu.


Netze, Reusen, Angeln und Harpunen, dienten dem Fischfang. Auch angeschwemmte Robben wurden zum Verzehr nicht abgelehnt.
Sehr begehrt in Europüpa, war damals das elfenbein von Walrossen.
Wo es möglich war, wurden auch Muscheln gesammelt.


Zur Bereicherung des Speiseplans spielte natürlich auch die Jagd eine große Rolle. Bei Knochenfunden in Wohnbereichen machen die Wildtierknochen unter 10 % aus. Allerdings muß dazu gesagt werden, daß es vor allem Knochen von Hirsch und Wildschwein sind, wohingegen solche von Reh und Hase, die beide eher lichte Wälder und Wiesen bevorzugen, selten sind. Man kann also auch vermuten, daß bei dem beschwerlichen Marsch zur Jagd und zurück nur die besten Stücke des erlegten Tiers mit in die Siedlung gebracht wurden.


Trocknen, dörren, räuchern und einsalzen, waren die damaligen konservierungsmethoden. Als "Stockfisch" wurde der getrocknete Fisch hergenommen und fand seinen Platz im Schiffsproviant. Er wurde au exportiert. In der Regel wurde nur Fleisch, kein Fisch, eingesalzen, da Salz als ein sehr kostbares Mineral galt. Vor allem im Spätherbst und Winter, wenn traditionell geschlachtet wurde, fiel eine größere Menge Fleisch an, die so haltbar bis ins Frühjahr gemacht wurde.
Fäulniß der Getreidekörner versuchte man durch anrösten zu vermeiden.


Fleisch wurde immer gekocht, dananch eventuell noch gebraten oder gegrillt. Bekannt war auch das Garen von Fisch oder Fleisch in Lehmpackungen direkt im Feuer.


Das damals tägliche Essen war logischerweise mit dem heutigen nicht zu vergleichen. Kartoffeln und Reis, die heute einen großen Anteil der Nahrung darstellen, waren damals nicht vorhanden. Beispielsweise das Brot, war auch kein alltägliches Nahrungsmittel.
Getreidebreie und Mussspeisen stellten den Hauptanteil der Nahrung dar.
"In einigen Gegenden Norwegens und Schwedens bildete die berüchtigte ’Havregröt’ noch bis weit in des 20. Jahrhundert das Volksnahrungsmittel schlechthin - der ’tägliche Brei’ der Wikinger wird kaum schmackhafter gewesen sein", schrieb hierzu der genannte Autor.
Solche Breie wurde gelegentlich auch mit Nüssen oder Trockenfrüchten gemischt, so daß sie Ähnlichkeit mit dem heutigen Müsli hatten. Nahrungsgrundlage waren Milchprodukte aller Art. Ergänzend gab es Obst und Gemüse.


An den Überresten der Mumien, Moorleichen, lässt sich herausfinden, was der Mensch vor seinem Tod zu sich genommen bzw. gegessen hat. So weiß man beispielsweise, daß der bekannte "Tollund-Mann", eine dänische Moorleiche aus der Zeit um die Zeitenwende, als "Henkersmahlzeit" eine mit Kräutern gewürzte Mehlsuppe gegessen hat.


Auf einer heißen Unterlage wurde zunächst nur Fladenbrot, bestehend aus Weizenmehl, wasser und Salz gebacken. Manchmal wurden jedoch auch Erbsen oder Baumrinde verbacken. bDie "Laib-Form" des Brotes, erlaubten erst spätere Backöfen. Da später auch Sauerteig genutzt wurde, war die Hefe wohl schon früh bekannt. Das "Wikingerbrot" ähnelte dem heutigen Knäckebrot.
Aus neueren Funden in Norwegen weiß man, daß die Wikinger auch schon Pizza-ähnliche Teigwaren aßen.


Das Korn wurde nach der Ernte gelagert und mußte vor dem Gebrauch gemahlen werden, was vor Erfindung der Kornmühlen mit einem Reibstein geschah. Um dies von Hand zu bewältigen, benötigte man für ca. 1kg Getreide 1 Stunde.
Da bei diesem Vorgang viel Steinabrieb mit in das Mehl gelangte, läßt sich erklären, wieso Zahnschäden (nach Skelett-Funden) eine häufige Krankheit waren.

Milch verwendeten die Germanen frisch, in geronnenem Zustand oder zu Quark verarbeitet. Diese Quarkprodukte wurden auch getrocknet und konnten so in Form kleiner ’Handkäse’ gelagert werden. Auch Butter war bekannt. Gesalzene Dickmilch ("Skyr") wurde als haltbarer Proviant verwendet. Allerdings führt Krüger aus, daß es keine Hinweise darauf gibt, daß die frühen Germanen auch ’edlere’ Käsesorten herstellten.

Unser heutiges Wort "Gemüse" kommt vom "Zermusen", was bedeutet, daß es ein besonderes Merkmal der germanischen Küche war, das Essen lange zu kochen, quasi zu zerkochen.

Unter den Getränken hatten im Alltag Wasser und Milch sicherlich den Vorrang. Aber auch Bier wurde getrunken, das aus Hopfen und Gerste gebraut wurde. Im Alltag trank man Dünnbier, zu Festen Starkbier - gerne auch angewärmt.
Weiterhin wurde Met hergestellt (der im übrigen warm getrunken wurde) und Obstweine / Beerenweine aus wildwachsenden Äpfeln, Birnen und Schlehen. In Schweden heißt die Johannisbeere noch heute "vinbär". Echten Wein kannten die Germanen durch den Handel.

Gegessen wurde in der Regel zweimal täglich. Eine erste Mahlzeit am Morgen gegen 9 Uhr, nachdem die ersten Arbeiten erledigt waren. Etwas ausgiebiger aß man dann am Spätnachmittag, so gegen 5 Uhr.

Noch nicht erwähnt wurde das Thema "Verfügbarkeit von Nahrung". Man muß davon ausgehen, daß der Hunger eine große Rolle im Leben der Germanen spielte. An Skeletten kann man z.B. Mangelerscheinungen nachweisen.

"Die gentile Wirtschaft ist eine Mangelwirtschaft, größere Vorratshaltung und überregionaler Austausch von Grundnahrungsmitteln war nicht möglich. Dementsprechend häufig sind Hunger und Not."
Büssem / Neher

(Quelle: alte-sitte.de)


Liebe Grüße
wotan28


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(Sigurd W.)

Laerd Offline

Rabe


Beiträge: 464

31.07.2006 12:05
#5 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Hallo Wotan!

Danke für deine Mühen und die großartigen Ausführungen!
Man kann sich beim Lesen der Texte richtig in das Leben unserer frühen Vorfahren reindenken .

Schöne Grüße
Laerd



Let the world hear these words once more:
"Save us, oh Lord, from the wrath of the norsemen!"

Sigurd Offline

Altrabe


Beiträge: 1.900

31.07.2006 12:22
#6 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten
Lieber Laerd,

es freut mich, zu hören, dass Dir (Euch) meine Arbeit gefällt .


Liebe Grüße
wotan28


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(Sigurd W.)

brannon ( gelöscht )
Beiträge:

31.07.2006 22:57
#7 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Sei gegrüßt Wotan

Ich bin auch sehr positiv überrascht, wie unsrer Vorfahren gelebt haben! Und natürlich auch über deine Zusammenstellung all dieser Fakten! Ich werde mich das eine oder andere doch behalten, so auch daraus lernen!

Brannon
________________________________________________

du bist was du warst ~ du wirst sein was du tust

Thrym Offline

Besucher


Beiträge: 7

04.08.2006 11:09
#8 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Servus Wotan28 ,


ich finde deinen Eintrag gut geschrieben , selbst manche sachen wusste ich noch gar nicht .
Da freut es mich doch gleich in so ein Forum gekommen zu sein , und schon hab ich wieder was neues gelernt .

Servus Wotan28 .
Die jüngere Generation ist der Pfeil, die ältere der Bogen.

Huelga Offline

Rabe


Beiträge: 78

04.08.2006 21:00
#9 RE: Lebensgrundlagen der Germanen antworten

Hallo Alle miteinander,

diese wirklich interessanten und sehr anschaulichen Informationen über das tägliche Leben früher haben mir Lust gemacht, mehr darüber zu erfahren. Zufällig habe ich nun gerade heute ein Buchangebot über das Leben der Wikinger entdeckt, das recht vielversprechend scheint. Sind die Kulturen der Wikinger und der Germanen vergleichbar? Oder werfe ich nun etwas ganz furchtbar durcheinander?

Viele Grüsse
Huelga

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