Ich spreche das oft wie ein stimmloses "d", d.h. irgendwas zwischen d und t, so, wie man es eigentlich bei dem "th" machen sollte ("Thor", "Thurisaz") *schulterzuck*. Man muss manchmal erstmal überlegen, was man sagen will .
Schönen Gruß Laerd
PS: Schon lustig, was bei dem Thema hier unten als Werbung steht: Thai-deutsche Heirat + Kroatisch Sprachkurs
Let the world hear these words once more: "Save us, oh Lord, from the wrath of the norsemen!"
ich spreche z.B. bei Naudhiz nur das "d" aus. Aber ich habe mich auch noch nicht so intensiv mit der Aussprache beschäftigt, da ich denke, dass das eher zweitrangig ist . Viel wichtiger und schöner ist es doch, die Kraft der Rune zu ehrfahren .
Liebe Grüße wotan28
Nur dem, der sich selbst helfen kann, is es möglich auch anderen zu helfen. (Sigurd W.)
und vielen Dank für eure Antworten. Ich werde es wohl wie ihr beiden halten und ein leicht betontes d aussprechen. Es sind ja auch manchmal die schreibweisen Raido und Naudiz zu finden (allerdings auch Nauthiz, Nautiz).
@ Laerd: Danke für die Info über die Aussprache von Thor. Ich hatte den Namen bisher immer "Tor" ausgesprochen.
@ Wotan28: Du hast schon recht, die Aussprache ist wohl zweitrangig. Die "Essenz" der Rune zu erfahren ist das wesentliche. Aber ich spreche oder singe den Namen ganz gern, das hilft mir bei der Konzentration.
wegen der ursprünglichen Aussprache von "Thor" (auf die ich auch nicht besonders achte, meistens rutscht mir auch ein "Tor" heraus) entstand weiter im Süden meiner Einschätzung nach wohl der Name "Donar" bzw. eben der Donner(er). Das liegt dann eigentlich recht nahe.
Schönen Gruß Laerd
Let the world hear these words once more: "Save us, oh Lord, from the wrath of the norsemen!"
Ich war eigentlich auf der Suche nach einem anderen Thema, als ich über dieses hier gestolpert bin. (So kanns gehen... ) Da mußte ich dran denken, daß wir an der Uni mal Fragmente aus Altenglischen Texten gelesen und besprochen haben, da gibt es auch noch ein ähnliches Zeichen wie , das aus dem Gotischen "importiert" wurde, das spricht man dann (und so habe ich es auch in Island gefunden...) wie ein sehr weiches Englisches "th" aus (also mehr ein "d" mit Zungenspitze an den Zähnen). Stell ich mir recht authentisch vor.
Danke für den tollen Link! Muß zwar erst meine Boxen wieder in Ordnung bringen (hoffe, es ist nur ein Wackelkontakt), aber dann hör ich gleich mal rein!
Aber weshalb wird das "z" am Ende bei "Thurisaz" wie ein "z" - also "hart" ausgesprochen, und bei allen anderen Namen, die ebenfalls auf "az" enden (Ehwaz, Mannaz, Dagaz etc.), weich, so wie ein "s"? Hat jemand eine Erklärung dafür?
Liebe Grüße,
Othala
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Wer den Kopf in den Sand steckt, wird an seinem Hinterteil erkannt.
Hallo Kiggy, danke für dieses Link, ich denke allerdings, dass wir wirkliche Autentizität nicht herstellen können. Niemand hat zu der Zeit gelebt und wir leben hier und jetzt in Deutschland. Ich spreche es aus wie ich es nach meinem Bauchgefühl empfinde. Ich bin davon überzeugt, dass nicht so sehr die Englische Aussprache wichtig ist sondern, was ich beim Aussprechen des Namens empfindet. Ich könnte mich nicht mehr auf die Energie konzentrieren wenn ich auf die "richtige"? Aussprache achten müsste. Liebe Grüße Die Druidin
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